Akku Dell Inspiron M501R


Created 3 weeks ago  
Like

Qualcomms neuer Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 läuft im neuen One-Modell mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Damit wäre HTC der dritte Gerätehersteller, der ein Smartphone mit diesem Prozessor auf den Markt bringt. Im HTC-Smartphone stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 16 GByte Flash-Speicher. Prinzipiell soll es das Modell auch mit 32 und 64 GByte Flash-Speicher geben, dabei ist aber unklar, ob es die Ausführungen in allen Ländern gibt. Anders als beim Vorgängermodell ist diesmal ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden. Die Speicherkarten dürfen bis zu 128 GByte groß sein. Es gibt dabei die begründete Hoffnung, dass das Gerät die Anwendung App2SD unterstützt, mit der Apps bei Bedarf auf die Speicherkarte ausgelagert werden können. Denn HTC gehört zu den Herstellern, die das prinzipiell unterstützen.Das neue One wird mit dem aktuellen Android 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert. Darauf wird dann HTCs eigene Bedienoberfläche Sense in der Version 6.0 mit Blink Feed laufen. Womöglich gibt es im Zuge dessen noch einige Verbesserungen und Neuerungen.

Auch das neue Modell soll HTCs Boomsound-Technik unterstützen und hat zwei Lautsprecher auf der Vorderseite. Das Smartphone wird LTE, UMTS und GSM bieten sowie mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard ausgestattet sein. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und DLNA-Unterstützung.Das neue One (2014) misst wohl 146,36 x 70,6 x 9,35 mm und wäre damit etwas größer als das Vormodell. Das Gewicht hat sich von 143 auf 160 Gramm erhöht. Im Smartphone befindet sich ein fest eingebauter 2.600-mAh-Akku, im Vorgängermodell steckte ein 2.300-mAh-Akku. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von bis zu 14 Stunden möglich sein, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 11 Tagen wieder geladen werden.

Versprochen hat Samsung Glamour und Innovationen - herausgekommen ist etwas anderes. Wir haben den Fingerabdrucksensor des Galaxy S5 mit dem des iPhone 5S verglichen, unseren Puls gemessen und Fotos gemacht.

Was genau von Samsungs neuem Topsmartphone zu erwarten sein würde, war vor der Vorstellung des Geräts Gegenstand heftiger Spekulationen: Metallgehäuse oder Kunststoff, 1440p-Display oder 1080p-Bildschirm, Fingerabdrucksensor ja oder nein? Klar war nur eins: Innovativ sollte es sein - oder wenigstens cool. Im Test enttäuscht das Galaxy S5 diese Hoffnung. Zwar bringt es tatsächlich einen Fingerabdrucksensor und sogar einen Pulsmesser, ist aber in einigen Bereichen überraschend unspektakulär, etwa bei Prozessor oder der Displayauflösung.

So hat das Galaxy S5 ein 5,1 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt zwar eine hohe Pixeldichte von 432 ppi, verglichen mit dem Vorgängermodell Galaxy S4 hat sich allerdings nicht viel getan: Das Galaxy S4 hat die gleiche Auflösung, aber dank eines minimal kleineren Displays eine etwas höhere Pixeldichte von 441 ppi.
Im Alltag wirkt sich das allerdings nicht negativ aus: Dank der immer noch hohen Auflösung stellt das Galaxy S5 Bildschirminhalte sehr scharf dar, einzelne Pixel oder ein Treppeneffekt sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Farben stellt das Display aufgrund der OLED-Technologie kräftig und leuchtend dar, Schwarz wird als reines Schwarz dargestellt.In dem für Samsung typischen Kalibrierungsmenü kann der Nutzer aus unterschiedlichen Konfigurationen wählen. Das Display hat einen großen Helligkeitsumfang und kann ähnlich wie das des ersten Galaxy Tab extrem weit heruntergeregelt werden. In heller Umgebung ist es ebenfalls gut abzulesen.Als innovativ kann auch der Fingerabdrucksensor nicht bezeichnet werden: Samsung versucht hier zwar mit Apple gleichzuziehen, hat es aber nicht geschafft, den Sensor auch gut bedienbar zu machen.

Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy S5 ähnlich wie beim iPhone 5S in den Home-Button integriert. Der Sensor des Galaxy S5 ist aber deutlich weniger komfortabel zu nutzen als der von Apples Smartphone. Die Finger müssen sehr viel genauer als beim iPhone 5S über den Sensor bewegt werden.
Es reicht nicht, den Finger einfach auf den Home-Button zu legen. Stattdessen muss der Nutzer wie bei vielen Fingerabdrucksensoren von Notebooks mit dem Finger über den Knopf wischen - und das genau in der Vertikalen und in der Position, in der der Finger registriert wurde. Dadurch ist das einhändige Entsperren beim Galaxy S5 recht umständlich. Beim Entsperren müssen wir unseren Finger häufig drei- bis viermal über den Sensor ziehen, bis er erkannt wird. Beim Sensor des iPhone 5S muss hingegen nicht darauf geachtet werden, in welcher Lage der Finger aufliegt.Der Nutzer kann beim Galaxy S5 bis zu drei Fingerabdrücke abspeichern und mit dem Fingerabdrucksensor auch Zahlungen genehmigen. Aktuell geht dies allerdings nur bei Paypal und Samsungs eigenem Appstore; Googles Play Store akzeptiert die Legitimation mit dem Finger nicht.Mit dem Galaxy S5 vertieft Samsung den mit dem Galaxy S4 begonnenen Ansatz des Smartphones als Fitnessbegleiter und vermarktet das Gerät dementsprechend auch mit seinem neuen Fitnessarmband Gear Fit. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich unterhalb der Kamera neben dem LED-Fotolicht ein Herzfrequenzmesser. Der Nutzer legt einfach seinen Finger auf den Sensor, über ein Licht wird dann der Puls gemessen. Dies funktioniert in unserem Test sehr gut und zuverlässig.
Passend zum neuen Pulsfrequenzmesser hat Samsung seine Fitnesssoftware S Health erweitert, sie ist jetzt in der Version 3.0 vorinstalliert. Der Nutzer kann seine Schritte zählen, seine Ernährung verfolgen und seine Pulsfrequenz aufzeichnen.Das 141,8 x 72,4 x 8,2 mm große Kunststoffgehäuse mit der glänzenden Rückseite soll dem Galaxy S5 laut Samsung Glamour verleihen. Die Rückseite ist mit einem griffigen, an Kunstleder erinnernden Material überzogen, die der des ersten Nexus-7-Tablets ähnelt. Das ist zwar nicht hässlich, verleiht dem Smartphone aber auch keinen besonderen Charme.Das Gerät ist - wie für Samsungs Topgeräte üblich - sehr gut verarbeitet, das Smartphone knarzt nicht und liegt gut in der Hand. Um den Rand verläuft ähnlich wie beim Galaxy S4 ein silberner Rahmen, der auch beim Galaxy S5 nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff ist. Der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe ragen kaum aus dem Gehäuse heraus und sind dementsprechend unpraktischerweise nur schwer zu ertasten.Das 144 Gramm schwere Galaxy S5 ist nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt - beim Vorgänger Galaxy S4 gab es hier noch ein extra Modell, das Galaxy S4 Active. Die Schutzart bedeutet, dass das Gerät nicht dauerhaft unter Wasser gehalten werden kann, maximal 30-minütige Tauchgänge in bis zu 1 Meter Tiefe sind allerdings möglich. Dafür ist der USB-Anschluss mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, der Kopfhöreranschluss ist von innen abgedichtet. Auch der abnehmbare Rückdeckel bietet ähnlich wie beim Galaxy S4 Active dank einer Gummilippe Schutz vor eindringendem Wasser. In unserem Test hat das Smartphone ein Wasserbad unbeschadet überstanden.

Samsung hat nach eigenen Angaben bei der Entwicklung des Galaxy S5 auf die Kamera besonders großen Wert gelegt. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, das sind 3 Megapixel mehr als beim Galaxy S4. Der Autofokus reagiert dank einer Technik, die laut Samsung normalerweise in digitalen Spiegelreflexkameras eingesetzt wird, schneller als bei bisherigen Galaxy-Modellen: Innerhalb von 0,3 Sekunden soll die Kamera ein Motiv scharfstellen können. Der dafür nötige Sensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. In unseren Tests reagiert der Autofokus tatsächlich schneller als bei anderen Smartphones.
Auch die Kamera-App hat Samsung verbessert und erweitert: Ein neuer HDR-Modus zeigt das zu erwartende ausgeglichene Foto bereits im Sucher an. Bisher konnte der Nutzer das Ergebnis erst nach der Aufnahme begutachten. Zu den weiteren Funktionen gehören ein Panorama- und ein Beauty-Modus sowie die Möglichkeit, virtuelle Touren durch Räume zu erstellen. Hier macht der Nutzer im Laufen Fotos, die später zu einem kleinen Film zusammengesetzt werden. Die Lautstärkewippe dient im Fotomodus als Auslöseknopf. So können auch unter Wasser Fotos gemacht werden - der Touchscreen reagiert technisch bedingt unter Wasser nicht zuverlässig.Der Fokus auf die Kamera in der Entwicklung hat sich gelohnt: Mit dem Galaxy S5 geschossene Fotos sind scharf, haben einen angenehmen Kontrast und einen korrekten Weißabgleich. Feine Strukturen verwischen zwar bei starker Vergrößerung, anders als beim Xperia Z1 kommt es aber nicht zu einem starken Aquarelleffekt. Schriften sind auch in starker Vergrößerung noch gut zu erkennen.

Die verbaute Hardware ist weniger fortschrittlich als erwartet. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Quad-Core-Prozessor des Vorgängers hatte mit 1,9 GHz noch weniger Leistung. Trotz der unterschiedlichen Bezeichnung ähnelt der Snapdragon 801 dem bereits länger verfügbaren Snapdragon 800 bis auf wenige technische Details. Diese betreffen das LTE-Modem, einen Video-Codec und die Verarbeitung großer Bilddateien. Vom kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 5S angekündigten 64-Bit-Prozessors ist im neuen Galaxy S5 nichts zu entdecken.Etwas überraschend hat Samsung die Größe des Arbeitsspeichers verglichen mit dem Galaxy S4 unverändert bei 2 GByte gelassen. Bereits das auf der Ifa 2013 präsentierte Galaxy Note 3 hat 3 GByte. Der eingebaute Flash-Speicher des Galaxy S5 ist wahlweise 16 oder 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut. Kompatible Apps können auf diese Karte verschoben werden. Anders als im Vorfeld von einigen Medien behauptet, stehen dem Nutzer beim 16-GByte-Modell mehr als 7,5 GByte Speicherplatz zur Verfügung: Nach der Einrichtung hatte unser Gerät fast 12 GByte freien Speicher. Dieser ist nicht in Telefon- und SD-Speicher aufgeteilt.
Das Galaxy S5 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat-4-LTE, die Sprachqualität ist mit unserer O2-Karte sehr gut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 BLE ANT+, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Micro-USB-Anschluss ist USB-3.0-fähig und sollte Daten schneller mit einem PC austauschen können. Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher oder andere Geräte gesteuert werden können.In einem Punkt überrascht uns das Galaxy S5 positiv: Der wechselbare Akku mit einer Nennladung von 2.800 mAh hält beim Anschauen eines 1080p-codierten Videos fast acht Stunden lang durch, bis er leer ist - ein sehr guter Wert. Samsung gibt eine Sprechzeit von bis zu 21 Stunden an, die Standby-Zeit soll über 16 Tage betragen. Über Nacht verliert das Smartphone mit aktiviertem WLAN drei Prozent Akkustand.Samsung hat beim Galaxy S5 einen Energiemanager eingebaut, der dank eines neuen manuell zuschaltbaren Ultramodus den Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren können soll. Dafür werden Displayinhalte nur noch schwarz-weiß angezeigt, zudem erfolgt der Zugriff auf die wichtigsten Funktionen über ein spezielles, schlichtes Auswahlmenü. Hier stehen nur die grundlegenden Funktionen zur Verfügung, um Akku zu sparen.

So lassen sich ausschließlich die vorinstallierten Apps Telefon, Nachrichten, Browser, Chaton, Diktiergerät, Google+, Memo, Rechner und Uhr nutzen. Zusätzlich installierte Apps stehen generell in diesem Modus nicht zur Verfügung, so dass die Einsatzmöglichkeiten entsprechend beschränkt sind. Der Modus eignet sich also eher für Notsituationen und nicht für eine reguläre Nutzung, um dauerhaft die Akkulaufzeit zu erhöhen. Wenn der Akku unter 20 Prozent Ladestand hat, soll das Gerät laut Samsung noch bis zu 24 Stunden im Standby-Betrieb durchhalten.Das Galaxy S5 wird mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, worüber Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese unterscheidet sich äußerlich kaum von der des Galaxy S4 und bietet hauptsächlich kosmetische Änderungen - beispielsweise in der Schnelleinstellungsleiste. Neu ist auch "My Magazine", eine Flipboard-Variante, die direkt in den Launcher integriert ist.
Like
No comments yet.

Akku Dell Latitude E5510


Created 3 weeks ago  
Like

Oneplus wird das One am 23. April 2014 vorstellen. Wann es dann auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Diese Information wurde in die Meldung integriert. Ab dieser Woche beginnt die Auslieferung von Sonys neuem Android-Tablet, dem Xperia Z2 Tablet. Es wird deutlich günstiger zu haben sein als bisher vermutet. Der bisherige Listenpreis gilt für das Topmodell mit LTE-Modem, die Nur-WLAN-Variante kostet entsprechend weniger.

Das Xperia Z2 Tablet kostet in der Nur-WLAN-Ausführung mit 16 GByte Flash-Speicher 500 Euro und mit 32 GByte erhöht sich der Preis auf 550 Euro. Zudem gibt es Sonys neues Android-Tablet auch mit LTE-Modem, das es dann nur mit 16 GByte Flash-Speicher gibt und 650 Euro kostet. Laut verschiedenen Onlinehändlern und den Angaben in Sonys eigenem Online Store wird das Tablet noch diese Woche ausgeliefert. Als das Tablet Ende Februar 2014 auf dem MWC in Barcelona vorgestellt wurde, war ein Verkaufsstart im März 2014 genannt worden.

Das Xperia Z2 Tablet ist das Nachfolgemodell des vor einem Jahr vorgestellten Xperia Tablet Z: Das Xperia Z2 Tablet kommt wieder mit einem 10,1 Zoll großen Display und einem wasserfesten Gehäuse. Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, was eine Pixeldichte von 224 ppi ergibt. Dank Triluminos-Display und Bravia-Technik sollen Bilder besonders scharf und Farben natürlich dargestellt werden. Das Display ist blickwinkelstabil, allerdings kam es uns auf dem MWC 2014 nicht besonders lichtstark vor. Wir empfanden die Farben angenehm und nicht zu aufdringlich, auch die Schärfe gefiel uns.
Das Xperia Z2 Tablet gehört mit 6,4 mm zu den dünnsten Android-Tablets auf dem Markt. Das Vorgängermodell war auch schon sehr dünn, beim aktuellen Modell hat Sony aber noch einmal 0,5 mm wettgemacht. Mit 426 Gramm für die WLAN-Version ist das Xperia Z2 Tablet zudem vergleichsweise leicht.Im Inneren arbeitet der aktuelle Snapdragon-801-Quad-Core-Prozessor, der mit 2,3 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden, App2SD unterstützt Sony allerdings nicht.

Das LTE-Modell unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz sowie LTE auf den Bändern 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 13, 17 und 20. Das Mobilfunkmodem dient nicht nur der mobilen Datenverbindung, sondern ermöglicht auch Telefonate. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein Glonass-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.Wie sein Vorgänger ist auch das Xperia Z2 Tablet nach IP55 und IP58 vor Staub und Wasser geschützt. Der Wasserschutz beschränkt sich nicht nur auf Spritzwasser, das Tablet kann auch komplett ins Wasser getaucht werden. Um die Anschlüsse zu schützen, sind diese hinter gummiisolierten Klappen verborgen.Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim Xperia Tablet Z 8,1 Megapixel, ein LED-Fotolicht ist nicht vorhanden. Die Kamera wird sich wohl nicht für mehr als Schnappschüsse eignen. Das Xperia Z2 Tablet wird mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, Sony installiert wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 6.000 mAh und soll bis zu 10 Stunden Videobetrachtung ermöglichen.

Mit einer als Zubehör verfügbaren kleinen Bluetooth-Fernbedienung kann der Nutzer das Xperia Z2 Tablet aus der Ferne bedienen. Dies dürfte besonders dann praktisch sein, wenn Bildschirminhalte beispielsweise per MHL auf einen externen Monitor ausgegeben werden. Da Android ohne Toucheingaben nicht besonders komfortabel zu bedienen ist, hat Sony eine spezielle Nutzeroberfläche für die Fernbedienung geschaffen: Diese erinnert an einen Smart TV.Über die Fernbedienung wird die Oberfläche aufgerufen, der Nutzer kann dann mit Hilfe der Pfeiltasten seine Musik, Filme oder die Fotogalerie aufrufen und steuern. Zudem ist es möglich, Anrufe über die Fernbedienung anzunehmen und das Eingabegerät als Telefonhörer zu verwenden. Auch Googles Sprachsuche lässt sich damit aufrufen.Sony bietet für das Xperia Z2 Tablet weiteres interessantes Zubehör an: Neben einem Tastaturdock gibt es unter anderem eine Ladestation mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, der beim ersten Ausprobieren Musik voll und mit gut wahrnehmbaren Bässen wiedergab. Zum Laden wird das Tablet einfach in die Station gelegt, die Verbindung erfolgt über eine Kontaktleiste.

Es soll schlanker und schneller sein, vor allem aber vom PC über die Xbox One und Windows Phone hinweg skalieren: Microsoft hat technische Details von DirectX-12 vorgestellt, die stark an AMDs Mantle-Schnittstelle erinnern.

Seit 2009 gibt es DirectX-11. Seitdem hat sich viel verändert in der Welt der Computergrafik, und vor allem: Es wird sich noch viel mehr ändern. "Die Leistungsfähigkeit von GPUs wird weiter rasant wachsen, während die Performance eines einzelnen CPU-Kerns bestenfalls langsam zunimmt und die Zahl der Kerne nicht mehr stark steigen wird", erwartet Anuj Gosalia, der bei Microsoft im DirectX-Team arbeitet. DirectX ist darauf momentan nicht eingestellt - und genau das soll sich mit Version 12 ändern, die Microsoft auf der GDC 2014 in San Francisco erstmals vorgestellt hat.
Ende 2015 sollen die ersten Spiele erscheinen, die auf der neuen Version der Schnittstelle basieren. Microsoft rechnet damit, dass dann 100 Prozent der neuen GPUs DirectX-12 unterstützen, sowie 80 Prozent der neuen Gamer-PCs und 50 Prozent aller PC-Spiele. Eine Preview-Version von DirectX-12 soll es in den kommenden Monaten geben, ein Early-Access-Programm für Entwickler ist geplant, Informationen dazu gibt es noch nicht.
Für welche Windows-Versionen die Schnittstelle erscheint, hat Microsoft noch nicht bekanntgegeben - es ist sogar recht wahrscheinlich, dass die Entscheidung tatsächlich erst später fällt. Klar ist aber, dass DirectX-12 auch auf der Xbox One und Windows Phone laufen wird.Das eröffnet neue Möglichkeiten bei der Portierung von Spielen. Chris Tector von dem Microsoft-eigenen Entwicklerstudio Turn 10 hat eine in vier Monaten programmierte Umsetzung des ursprünglich für die Xbox One programmierten Rennspiels Forza 5 Motorsport auf einem PC gezeigt, das dort angeblich mit 60 Bildern pro Sekunde auf einer Titan Black gelaufen ist.Noch deutlich freundlichere Worte für die kommenden Portierungsmöglichkeiten hat Eric Demers gefunden, Vice President Engineering beim Chip-Hersteller Qualcomm: Wenn durch die Optimierungen von DirectX auch nur ein paar "Milliwatt gespart werden, die den Akku von mobilen Geräten entlasten, ist das Musik in meinen Ohren" - weil es für die Kunden schlicht bedeutet, ihre mobilen Endgeräte länger verwenden zu können. Demers rechnet fest mit mehr Umsetzungen von Konsole und PC für Smartphones und Tablets.

Auf der Präsentation hat Microsoft unter anderem anhand von 3DMark demonstriert, dass die neue Version von Direct3D wesentlich bessere Unterstützung von CPUs mit mehreren Kernen mitbringt, die anders als mit der aktuellen Ausgabe der Schnittstelle fast gleichmäßig ausgelastet wurden. Die auch im offiziellen Developer Blog veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass unter DirectX-12 der Hauptkern zwar etwas stärker ausgelastet wird, aber eben nur ein wenig mehr als die anderen Kerne - bei DirectX-11 ist das noch ganz anders.
Aber auch den Overhead bei der Grafikberechnung wollen die Entwickler von Microsoft spürbar senken. Das mit Abstand größte Potenzial für Optimierungen sieht Max Mullen, Direct3D Development Lead, bei den Shader-Pipelines. Direct3D-11 berechnet vergleichsweise viele kleine Objekte, was zu einem hohen Aufwand an Sortierarbeit für die Hardware führt - also bei den Vertex Shadern, dem Rasterizer, den Pixel Shadern und dem Blend State.Der Treiber muss also einen vergleichsweise großen Aufwand betreiben, um das alles korrekt zu sortieren und dabei auch noch das Timing beachten. Bei Direct3D in DirectX-12 soll es ein Pipeline State Object für alle Shader Changes geben, und das wird dann von Direct3D an die Hardware geschickt - so, wie das die meisten modernen Engines schon länger machen.

Viel Potenzial sieht Max Mullen außerdem darin, dass Anwendungen künftig zum einen klarer kommunizieren können, wie viel Speicher sie auf der GPU benötigen, zum anderen aber auch an Middleware melden können, welche Ressourcen sie benötigen, was dann insgesamt eine bessere Integration des Gesamtsystems erlauben soll.Deutlich optieren will das DirectX-Team auch die Bundles, also das mehrfache Verwenden von gleichen Render-Befehlen an die GPU. Die soll trotzdem künftig deutlich mehr Spielraum erhalten bei den Entscheidungen, welche Ressourcen sie berechnet, ohne dass sich die CPU künftig sonderlich stark um diese Entscheidung kümmern muss.Neben Qualcomm und Turn 10 haben sich noch weitere Partner von Microsoft zu den Plänen geäußert. Raja Koduri von AMD begrüßt die neue Schnittstelle und sieht sie als Herausforderung für das von AMD programmierte Mantle. In die Entwicklung von DirectX-12 sei man eng eingebunden: "Jeder Pixel, der über DirectX gerendert wird, wird von AMD stark mit beeinflusst". Kein Wunder, schließlich ist AMD-Technologie zentraler Bestandteil auch der Xbox One.
Eric Mentzer von Intel freut sich verständlicherweise darüber, dass sich DirectX-12 verstärkt um Mehrkernprozessoren kümmern soll - schließlich stellt Intel die her, ab der Haswell-Generation wird die neue Schnittstelle unterstützt. Nvidia hat sich ebenfalls lobend geäußert und gesagt, dass man eng in die Entwicklung eingebunden ist. Fermi-, Kepler- und Maxwell-Chips (also Geforce GTX 400) sollen unterstützt werden. Der breite Support ergibt strategisch Sinn: Spiele, die DirectX verwenden, gehen schließlich nicht mit Mantle vom Erzkonkurrenten AMD fremd. Dessen Grafikkarten müssen auf der GCN-Architektur basieren, um DirectX-12 zu unterstützen.Die Deutsche Telekom wird HTCs neues One-Modell bereits Anfang April 2014 verkaufen. Damit kommt es parallel mit Samsungs Galaxy S5 auf den Markt. Die wesentlichen technischen Daten des neuen HTC-Topmodells sind bereits vorab bekanntgeworden.
Noch hat HTC das neue One-Modell nicht offiziell präsentiert, aber es wird nach der Vorstellung nicht lange dauern, bis es gekauft werden kann. Bereits Anfang April 2014 wird es bei der Deutschen Telekom zu haben sein, wie der Mobilfunknetzbetreiber Golem.de mitteilte. Die Vorbestellung soll Ende März 2014 starten. Mit einer Markteinführung Anfang April 2014 könnte HTC sein neues Topmodell sogar noch vor Samsung auf den Markt bringen. Denn das Galaxy S5 wird es ab 11. April 2014 geben.

Vergangene Woche wurde ein neues One-Modell bereits auf eBay.com verkauft. Die technischen Spezifikationen deckten sich dabei mit den Angaben, die im Vorfeld zu HTCs kommendem Topmodell bekanntwurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das neue Modell HTC One 2014 heißen. Die Jahreszahl soll darauf hinweisen, wann das Gerät auf den Markt kam. Das erste One wurde im Februar 2013 vorgestellt. Demnach wählt HTC eine ähnliche Namensgebung wie Google beim Nexus 7.Das neue HTC One hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das noch aktuelle HTC One hatte ein 4,7 Zoll großes Display bei gleicher Auflösung, so dass sich die Pixeldichte beim neuen Modell von 468 ppi auf 440 ppi verringert. Mit Cornings Gorilla Glass 3 soll das Display vor Kratzern und Beschädigungen geschützt sein.
Wie das Vorgängermodell verfügt der Neuling über eine Ultrapixel-Kamera mit Autofokus. Allerdings gibt es nun zwei Kameralinsen auf der Gehäuserückseite. Die als HTC Duo Camera bezeichnete Technik soll es dem Nutzer ermöglichen, den Schärfepunkt in einem Foto nachträglich zu verändern und dementsprechend die Unschärfe im Hintergrund zu bestimmen. Auf der Displayvorderseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.
Like
No comments yet.

Batterie Fujitsu 0644340


Created 3 weeks ago  
Like

Le bénéfice de Dell pour le trimestre - sur une base pro forma, qui exclut les éléments non récurrents - étaient de 0,21 $ par action, bien loin des prévisions des analystes (0,35 $ par action), selon Thomson Reuters. Le chiffre d'affaires a été meilleur que prévu, cependant, les analystes tablaient sur 13,5 milliards de dollars.Dans un communiqué, Brian Gladden a déclaré que les profits de Dell ont été touchés par les mesures qu'elle a prises pour améliorer sa compétitivité. « Nous allons également continuer à faire des investissements importants pour soutenir notre stratégie et stimuler la rentabilité à long terme », a-t-il dit. Comme au trimestre précédent, Michael Dell n'était pas présent lors de la téléprésentation de ces résultats, et un porte-parole de Dell a déclaré que les autres dirigeants ne prendraient pas des questions quant au rachat de Dell.

Michael Dell a annoncé en février dernier qu'il envisageait de sortir son entreprise de la bourse suite à un accord avec Silver Lake Partners, pour un montant évalué à 24,4 milliards de dollars. Le fondateur de l'entreprise a dit qu'il veut une certaine marge de manoeuvre pour se concentrer sur des investissements à long terme sans la surveillance constante de Wall Street. Ce plan s'est toutefois heurté à une vive opposition de certains grands actionnaires, qui pensent que l'entreprise vaut plus que ce Michael Dell et ses partenaires ont offert de payer. Pour finir, les actionnaires seront appelés à voter sur la question cet été. Si une majorité des actionnaires votent en faveur du plan de Michael Dell pour l'entreprise privée, le plus grand investisseur en dehors de Dell, Southeastern Asset Management, a indiqué qu'il pourrait aller devant un tribunal pour se battre et obtenir un prix plus élevé.
Les ventes de téléphones portables équipés d'iOS et d'Android dépasseront pour la première fois les parts de marché du BlackBerry pour le segment des entreprises selon une étude d'IDC.

En 2011, le constructeur du BlackBerry était encore leader sur les ventes aux entreprises. Il sera doublé en 2012 par les terminaux sous iOS et Android. (photo : D.R.)
En 2011, le constructeur du BlackBerry était encore leader sur les ventes aux entreprises. Il sera doublé en 2012 par les terminaux sous iOS et Android. (photo : D.R.)
Les ventes de téléphones portables équipés d'iOS et d'Android dépasseront pour la première fois les parts de marché du BlackBerry pour le segment des entreprises, selon une étude d'IDC commentée par Computerworld. IDC projette que sur toute l'année, les ventes d'appareils équipés du système Android aux particuliers atteindront 351,9 millions d'unités, les ventes aux collaborateurs d'entreprises 87,7 millions d'unités et les ventes aux entreprises 15,1 millions d'unités. En contraste, Apple vendra 78,6 millions d'exemplaires équipés d'iOS aux particuliers, 37,1 millions aux collaborateurs d'entreprises et 31,1 millions aux entreprises.

Les ventes d'appareils basés sur iOS et sur Android dépasseront les ventes de BlackBerry pour la première fois. Les ventes de téléphones mobiles équipés du système d'exploitation de RIM atteindront 5,2 millions d'unités pour le segment des collaborateurs alors que les ventes aux particuliers totaliseront 14,8 millions de pièces, prévoit IDC.En 2011, le constructeur canadien RIM était toujours leader du secteur des ventes aux entreprises avec 22,4 millions d'appareils vendus. Selon les analyses d'IDC, le BlackBerry resterait la référence en matière de sécurité mais le manque d'intérêt des consommateurs et des développeurs mettrait RIM en péril. En revanche, Android connaîtrait le problème inverse, soit une grande communauté de développeurs mais un écosystème fragmenté et des failles de sécurité décourageant les entreprises à adopter le système d'exploitation Open Source.
Google joue la carte des applications d'entreprise en France en faisant témoigner ses clients. Le gestionnaire de réseau de gaz GRDF exploite les ressources cartographiques de Maps. Le groupe Partouche a déployé Gmail sur 42 sites et Altran a ouvert 10 000 boîtes mail dans le monde. Bonduelle utilise Google+. Enfin, Prisma Media a retenu les Google Apps, actionnables à discrétion, et teste les Chromebook.
Google Atmosphere Paris a réuni plusieurs centaines de clients et prospects à la Maison de la Mutualité, jeudi 30 mai, autour des offres cloud que le fournisseur américain destine aux entreprises : Gmail, Google Apps, Drive, Maps... En marge de cette opération de séduction, Google France a donné la parole à plusieurs utilisateurs français de ces solutions hébergées, lors d'un point presse. Parmi eux, trois entreprises ont déployé la messagerie Gmail : l'exploitant de casinos Groupe Partouche, la société de conseil en ingénierie Altran et le groupe de presse Prisma Media. De son côté, le groupe agro-alimentaire Bonduelle a misé sur le réseau social Google+. Quant à GRDF, le gestionnaire du réseau de gaz naturel du territoire français, il utilise les services de géolocalisation de Maps.

Le réseau de distribution de GRDF s'étend sur 194 600 km (5 fois le tour de la terre) pour onze millions de clients. C'est le plus gros d'Europe. « La gestion de sa cartographie est une problématique historique qui a démarré dans les années 80 avec de nombreux systèmes qui se sont succédés », a décrit Marie-Christine Beuve, responsable du Pôle géomatique et calculs au sein de la DSI du groupe. Pour les données de moyenne et grande échelle, toute la cartographie est gérée dans les SIG Small World de GE et la solution Bentley MicroStation. Ces solutions sont lourdes. Pour des populations non expertes des SIG et pour communiquer plus facilement avec ses prospects et clients, GRDF a mis en place la plateforme Gazm@ps, entrée en production en juillet 2012 sur son site web. Pour savoir si leur domicile peut être raccordé au réseau, les prospects y saisissent leur adresse : une carte Google s'affiche alors, accompagnée de la réponse. « Derrière cette mécanique apparemment simple, 18 millions de vecteurs de notre réseau ont été chargés sur les plateformes Google pour permettre un diagnostic de calcul de distance au réseau », explique Marie-Christine Beuve. C'est la première étape. La suivante a consisté à équiper les conseillers de GRDF d'une solution Gazm@ps pour répondre aux clients. Près de 1 000 d'entre eux l'utilisent déjà. A terme, les 12 000 personnes du gestionnaire de réseau seront dotées de la solution.

Prisma Media a commencé à adopter les Google Apps il a six mois, après un dossier finalisé en août 2012, avec un accompagnement fort, a relaté Franck Barlemont, DSI de Prisma Média. « Nous avons encouragé l'usage du mail et de l'agenda en ligne parce que c'étaient les outils que nous voulions remplacer et, à partir de là, nous avons découvert toute une palette de services », a-t-il expliqué. Aujourd'hui, sur les 1 300 boîtes actives, 1 000 personnes se servent de l'agenda, en quatre à six mois d'utilisation. « C'est extrêmement encourageant », estime le directeur des SI. Concernant les autres services disponibles, la DSI a choisi de ne pas les imposer mais « de les laisser ouverts, de faire des sessions d'informations et de laisser chacun piocher, prendre ce qu'il veut ». Certains métiers (notamment les journalistes) sont partis sur le réseau social Google+, sur la visoconférence ou sur Drive, qui rassemble de nombreux services, a pointé Franck Barlemont. « En exactement sept mois de production, nous avons créé 5 To de données dont nous ne nous occupons pas en termes de prestations informatiques », apprécie-t-il. « C'est stocké, sauvegardé, disponible ».

Le groupe utilisait précédemment les solutions de Microsoft. Lors du projet, il a examiné conjointement Gmail, Office 365 et Exchange. Le prix n'a pas été le seul critère de choix. La capacité de stockage a également compté (25 Go pour Gmail), même si l'objet de la messagerie n'est pas de recevoir des photos, celles-ci allant sur un espace dimensionné. Parmi les atouts de Gmail, Franck Barlemont cite le kit de développement : « Nous essayons de faire un lien entre une boîte mail et un outil de production », a-t-il expliqué. « Et puis, il y a 180 à 200 services, même si l'idée n'est pas de les distribuer à tout le monde ». Prisma Media teste par ailleurs deux terminaux Chromebook (des modèles Samsung), tournant sous Chrome OS de Google, pour déterminer l'intérêt de remplacer les ordinateurs utilisés en déplacement par les journalistes. Le coût total de possession des Chromebooks apparaît 6 à 10 fois inférieur à celui des portables actuels, avec la possibilité de se connecter en 6 ou 7 secondes à Internet, a rappelé Franck Barlemont. Le terminal accéderait à une application de back office dont l'interface n'est pas encore réalisée. Le test n'en est qu'à ses débuts et le périmètre final n'est pas encore connu. Mais à 200 euros le terminal, l'option est très tentante, reconnaît le DSI.
Autre utilisateur de Gmail, le groupe Partouche a ouvert un millier de comptes de messagerie, sur 1 200 prévus au final. La DSI de cette société repartie sur 42 sites a choisi d'impliquer la direction des ressources humaines sur le projet. « La holding est là pour conseiller, il faut faire adhérer les utilisateurs aux produits », a expliqué le DRH, Benjamin Castaldo. Un partenaire de proximité a été choisi pour accompagner le projet, la société de conseil et de services NRX. « Ils font vraiment le lien et c'est intégré dans le process », a souligné le DRH. Des utilisateurs référents ont été formés à Gmail, sélectionné par le biais d'un mini concours interne, une formule très bien accueillie. « Ils ont répondu très vite et sont tous venus aux réunions d'information à Paris », a rapporté le DRH. Le projet a par ailleurs été mené en quelques semaines. « La DRH connaît les résistances au changement et la culture d'entreprise. Cela nous a permis de valider que cela pouvait se faire sur un timing très serré. Nous avons signé début mars et le projet se termine en ce moment. Les utilisateurs s'y mettent plus facilement car ils utilisent Gmail chez eux », relève Benjamin Castaldo en constatant que l'outil mis en place génère aussi de nouvelles habitudes de travail dont le partage de documents. « Nous avons besoin de faire communiquer les gens entre eux ». Des communautés se sont créées, d'abord autour des référents ayant assisté à la formation à l'outil, suivie d'une autre portant sur la sécurité.

Création de communautés aussi chez Bonduelle avec le réseau social Google+ pour accompagner une transformation de culture dans l'entreprise, a expliqué de son côté Marie-Charlotte Bouchery, directrice infrastructure de Bonduelle Groupe. « Nous changeons nos manières de travailler et Google est un facilitateur. L'enjeu porte vraiment sur un changement structurel. Travailler en mode collaboratif, cela permet de révéler des talents et de gagner du temps pour un manager. » Le choix de Google+ s'est fait en juillet 2012 pour une mise en place en novembre de la même année. Fin juin 2013, ce sont 3 500 collaborateurs dans le monde qui y seront connectés (3 000 aujourd'hui). Mais la networking attitude, cela doit aussi s'apprendre, prévient Marie-Charlotte Bouchery, qui ajoute qu'il faut identifier et recruter des ambassadeurs pour en doper l'utilisation au quotidien. Au passage, elle explique qu'un outil a tout de suite pris, le hangout, qui permet les conversations en ligne. Le mode projet s'appuie aussi systématiquement sur Google (auparavant, c'était Lotus Notes). Enfin, le partage de documents de Drive est également mis à profit.
Like
No comments yet.

Batterie Fujitsu 0644340


Created 3 weeks ago  
Like

Le bénéfice de Dell pour le trimestre - sur une base pro forma, qui exclut les éléments non récurrents - étaient de 0,21 $ par action, bien loin des prévisions des analystes (0,35 $ par action), selon Thomson Reuters. Le chiffre d'affaires a été meilleur que prévu, cependant, les analystes tablaient sur 13,5 milliards de dollars.Dans un communiqué, Brian Gladden a déclaré que les profits de Dell ont été touchés par les mesures qu'elle a prises pour améliorer sa compétitivité. « Nous allons également continuer à faire des investissements importants pour soutenir notre stratégie et stimuler la rentabilité à long terme », a-t-il dit. Comme au trimestre précédent, Michael Dell n'était pas présent lors de la téléprésentation de ces résultats, et un porte-parole de Dell a déclaré que les autres dirigeants ne prendraient pas des questions quant au rachat de Dell.

Michael Dell a annoncé en février dernier qu'il envisageait de sortir son entreprise de la bourse suite à un accord avec Silver Lake Partners, pour un montant évalué à 24,4 milliards de dollars. Le fondateur de l'entreprise a dit qu'il veut une certaine marge de manoeuvre pour se concentrer sur des investissements à long terme sans la surveillance constante de Wall Street. Ce plan s'est toutefois heurté à une vive opposition de certains grands actionnaires, qui pensent que l'entreprise vaut plus que ce Michael Dell et ses partenaires ont offert de payer. Pour finir, les actionnaires seront appelés à voter sur la question cet été. Si une majorité des actionnaires votent en faveur du plan de Michael Dell pour l'entreprise privée, le plus grand investisseur en dehors de Dell, Southeastern Asset Management, a indiqué qu'il pourrait aller devant un tribunal pour se battre et obtenir un prix plus élevé.
Les ventes de téléphones portables équipés d'iOS et d'Android dépasseront pour la première fois les parts de marché du BlackBerry pour le segment des entreprises selon une étude d'IDC.

En 2011, le constructeur du BlackBerry était encore leader sur les ventes aux entreprises. Il sera doublé en 2012 par les terminaux sous iOS et Android. (photo : D.R.)
En 2011, le constructeur du BlackBerry était encore leader sur les ventes aux entreprises. Il sera doublé en 2012 par les terminaux sous iOS et Android. (photo : D.R.)
Les ventes de téléphones portables équipés d'iOS et d'Android dépasseront pour la première fois les parts de marché du BlackBerry pour le segment des entreprises, selon une étude d'IDC commentée par Computerworld. IDC projette que sur toute l'année, les ventes d'appareils équipés du système Android aux particuliers atteindront 351,9 millions d'unités, les ventes aux collaborateurs d'entreprises 87,7 millions d'unités et les ventes aux entreprises 15,1 millions d'unités. En contraste, Apple vendra 78,6 millions d'exemplaires équipés d'iOS aux particuliers, 37,1 millions aux collaborateurs d'entreprises et 31,1 millions aux entreprises.

Les ventes d'appareils basés sur iOS et sur Android dépasseront les ventes de BlackBerry pour la première fois. Les ventes de téléphones mobiles équipés du système d'exploitation de RIM atteindront 5,2 millions d'unités pour le segment des collaborateurs alors que les ventes aux particuliers totaliseront 14,8 millions de pièces, prévoit IDC.En 2011, le constructeur canadien RIM était toujours leader du secteur des ventes aux entreprises avec 22,4 millions d'appareils vendus. Selon les analyses d'IDC, le BlackBerry resterait la référence en matière de sécurité mais le manque d'intérêt des consommateurs et des développeurs mettrait RIM en péril. En revanche, Android connaîtrait le problème inverse, soit une grande communauté de développeurs mais un écosystème fragmenté et des failles de sécurité décourageant les entreprises à adopter le système d'exploitation Open Source.
Google joue la carte des applications d'entreprise en France en faisant témoigner ses clients. Le gestionnaire de réseau de gaz GRDF exploite les ressources cartographiques de Maps. Le groupe Partouche a déployé Gmail sur 42 sites et Altran a ouvert 10 000 boîtes mail dans le monde. Bonduelle utilise Google+. Enfin, Prisma Media a retenu les Google Apps, actionnables à discrétion, et teste les Chromebook.
Google Atmosphere Paris a réuni plusieurs centaines de clients et prospects à la Maison de la Mutualité, jeudi 30 mai, autour des offres cloud que le fournisseur américain destine aux entreprises : Gmail, Google Apps, Drive, Maps... En marge de cette opération de séduction, Google France a donné la parole à plusieurs utilisateurs français de ces solutions hébergées, lors d'un point presse. Parmi eux, trois entreprises ont déployé la messagerie Gmail : l'exploitant de casinos Groupe Partouche, la société de conseil en ingénierie Altran et le groupe de presse Prisma Media. De son côté, le groupe agro-alimentaire Bonduelle a misé sur le réseau social Google+. Quant à GRDF, le gestionnaire du réseau de gaz naturel du territoire français, il utilise les services de géolocalisation de Maps.

Le réseau de distribution de GRDF s'étend sur 194 600 km (5 fois le tour de la terre) pour onze millions de clients. C'est le plus gros d'Europe. « La gestion de sa cartographie est une problématique historique qui a démarré dans les années 80 avec de nombreux systèmes qui se sont succédés », a décrit Marie-Christine Beuve, responsable du Pôle géomatique et calculs au sein de la DSI du groupe. Pour les données de moyenne et grande échelle, toute la cartographie est gérée dans les SIG Small World de GE et la solution Bentley MicroStation. Ces solutions sont lourdes. Pour des populations non expertes des SIG et pour communiquer plus facilement avec ses prospects et clients, GRDF a mis en place la plateforme Gazm@ps, entrée en production en juillet 2012 sur son site web. Pour savoir si leur domicile peut être raccordé au réseau, les prospects y saisissent leur adresse : une carte Google s'affiche alors, accompagnée de la réponse. « Derrière cette mécanique apparemment simple, 18 millions de vecteurs de notre réseau ont été chargés sur les plateformes Google pour permettre un diagnostic de calcul de distance au réseau », explique Marie-Christine Beuve. C'est la première étape. La suivante a consisté à équiper les conseillers de GRDF d'une solution Gazm@ps pour répondre aux clients. Près de 1 000 d'entre eux l'utilisent déjà. A terme, les 12 000 personnes du gestionnaire de réseau seront dotées de la solution.

Prisma Media a commencé à adopter les Google Apps il a six mois, après un dossier finalisé en août 2012, avec un accompagnement fort, a relaté Franck Barlemont, DSI de Prisma Média. « Nous avons encouragé l'usage du mail et de l'agenda en ligne parce que c'étaient les outils que nous voulions remplacer et, à partir de là, nous avons découvert toute une palette de services », a-t-il expliqué. Aujourd'hui, sur les 1 300 boîtes actives, 1 000 personnes se servent de l'agenda, en quatre à six mois d'utilisation. « C'est extrêmement encourageant », estime le directeur des SI. Concernant les autres services disponibles, la DSI a choisi de ne pas les imposer mais « de les laisser ouverts, de faire des sessions d'informations et de laisser chacun piocher, prendre ce qu'il veut ». Certains métiers (notamment les journalistes) sont partis sur le réseau social Google+, sur la visoconférence ou sur Drive, qui rassemble de nombreux services, a pointé Franck Barlemont. « En exactement sept mois de production, nous avons créé 5 To de données dont nous ne nous occupons pas en termes de prestations informatiques », apprécie-t-il. « C'est stocké, sauvegardé, disponible ».

Le groupe utilisait précédemment les solutions de Microsoft. Lors du projet, il a examiné conjointement Gmail, Office 365 et Exchange. Le prix n'a pas été le seul critère de choix. La capacité de stockage a également compté (25 Go pour Gmail), même si l'objet de la messagerie n'est pas de recevoir des photos, celles-ci allant sur un espace dimensionné. Parmi les atouts de Gmail, Franck Barlemont cite le kit de développement : « Nous essayons de faire un lien entre une boîte mail et un outil de production », a-t-il expliqué. « Et puis, il y a 180 à 200 services, même si l'idée n'est pas de les distribuer à tout le monde ». Prisma Media teste par ailleurs deux terminaux Chromebook (des modèles Samsung), tournant sous Chrome OS de Google, pour déterminer l'intérêt de remplacer les ordinateurs utilisés en déplacement par les journalistes. Le coût total de possession des Chromebooks apparaît 6 à 10 fois inférieur à celui des portables actuels, avec la possibilité de se connecter en 6 ou 7 secondes à Internet, a rappelé Franck Barlemont. Le terminal accéderait à une application de back office dont l'interface n'est pas encore réalisée. Le test n'en est qu'à ses débuts et le périmètre final n'est pas encore connu. Mais à 200 euros le terminal, l'option est très tentante, reconnaît le DSI.
Autre utilisateur de Gmail, le groupe Partouche a ouvert un millier de comptes de messagerie, sur 1 200 prévus au final. La DSI de cette société repartie sur 42 sites a choisi d'impliquer la direction des ressources humaines sur le projet. « La holding est là pour conseiller, il faut faire adhérer les utilisateurs aux produits », a expliqué le DRH, Benjamin Castaldo. Un partenaire de proximité a été choisi pour accompagner le projet, la société de conseil et de services NRX. « Ils font vraiment le lien et c'est intégré dans le process », a souligné le DRH. Des utilisateurs référents ont été formés à Gmail, sélectionné par le biais d'un mini concours interne, une formule très bien accueillie. « Ils ont répondu très vite et sont tous venus aux réunions d'information à Paris », a rapporté le DRH. Le projet a par ailleurs été mené en quelques semaines. « La DRH connaît les résistances au changement et la culture d'entreprise. Cela nous a permis de valider que cela pouvait se faire sur un timing très serré. Nous avons signé début mars et le projet se termine en ce moment. Les utilisateurs s'y mettent plus facilement car ils utilisent Gmail chez eux », relève Benjamin Castaldo en constatant que l'outil mis en place génère aussi de nouvelles habitudes de travail dont le partage de documents. « Nous avons besoin de faire communiquer les gens entre eux ». Des communautés se sont créées, d'abord autour des référents ayant assisté à la formation à l'outil, suivie d'une autre portant sur la sécurité.

Création de communautés aussi chez Bonduelle avec le réseau social Google+ pour accompagner une transformation de culture dans l'entreprise, a expliqué de son côté Marie-Charlotte Bouchery, directrice infrastructure de Bonduelle Groupe. « Nous changeons nos manières de travailler et Google est un facilitateur. L'enjeu porte vraiment sur un changement structurel. Travailler en mode collaboratif, cela permet de révéler des talents et de gagner du temps pour un manager. » Le choix de Google+ s'est fait en juillet 2012 pour une mise en place en novembre de la même année. Fin juin 2013, ce sont 3 500 collaborateurs dans le monde qui y seront connectés (3 000 aujourd'hui). Mais la networking attitude, cela doit aussi s'apprendre, prévient Marie-Charlotte Bouchery, qui ajoute qu'il faut identifier et recruter des ambassadeurs pour en doper l'utilisation au quotidien. Au passage, elle explique qu'un outil a tout de suite pris, le hangout, qui permet les conversations en ligne. Le mode projet s'appuie aussi systématiquement sur Google (auparavant, c'était Lotus Notes). Enfin, le partage de documents de Drive est également mis à profit.
Like
No comments yet.

Akku HP Compaq 382553-001


Created 3 weeks ago  
Like

Bei der Deutschen Telekom, bei Vodafone und bei O2 kann das One von HTC mit 32 GByte Speicher bereits online bestellt werden. Nur die Telekom verkauft das Android-Smartphone auch ohne Mobilfunkvertrag und bietet es noch unterhalb des Listenpreises an. Es kostet bei der Telekom ohne Vertrag 595 Euro. HTC gibt einen Listenpreis von 680 Euro an.Die nicht ganz so tolle Kamera ist leider ein Minuspunkt. Über die Frage, ob ein Smartphone auch als hochwertige Kamera dienen soll, kann man streiten. Dass selbst bei guten Lichtverhältnissen wesentliche Details in Fotos verloren gehen, ist hingegen schade. Da ist die Konkurrenz mit ihren Megapixel-Boliden deutlich besser.
HTC versucht, das mit Funktionen wie Zoe und der Zeitlupenfunktion wieder wettzumachen, degradiert dabei sein hochwertiges Gerät aber zu einem Freizeit- und Partyspaß. Auf Feten kann immerhin auf nervige Blitzaufnahmen verzichtet werden, denn im Dunkeln macht die Kamera zumindest detailliertere Fotos als die Konkurrenz. Zoe ist ein netter Zusatz, ohne mehr Eingriffsmöglichkeiten wird das Erstellen von Miniclips aber schnell langweilig.

Dennoch hat uns das HTC One außerordentlich gut gefallen. Es ist ein tolles Gerät, das die Bezeichnung Oberklasse durchaus verdient. Es gibt kaum Ruckler, der Bildschirm zeigt satte und natürliche Farben. Dass er blickwinkelabhängig dunkel wird, lässt sich verschmerzen. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und sieht hochwertig aus, nicht zuletzt wegen des verbauten Aluminiums. Der Listenpreis von 680 Euro ist nicht nur angemessen, sondern fast ein Schnäppchen.Fraunhofer-Forscher haben eine Akkutechnik entwickelt, die günstigere und leistungsfähigere Stromspeicher ermöglichen soll. Davon sollen unter anderem Elektroautos profitieren.
Lithium-Schwefel-Akkus sind leistungsfähiger und günstiger als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Bisher haben sie jedoch nur eine geringe Lebensdauer. Der Einsatz neuer Materialien soll das ändern.

Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) haben andere Materialien für Anode und Kathode verwendet: Die Anode haben sie aus einer Silizium-Kohlenstoff-Verbindung hergestellt, die sich weniger verformt als eine herkömmliche aus metallischem Lithium. Verformt sich die Anode, vermischt sich das Material mit dem flüssigen Elektrolyt und die Flüssigkeit zersetzt sich - der Akku trocknet aus. "Im Extremfall 'wächst' die Anode bis zur Kathode und sorgt mit einem Kurzschluss für den vollständigen Zusammenbruch der Batterie", erklärt Holger Althues vom Fraunhofer IWS.
Die Kathode eines Schwefel-Lithium-Akkus besteht aus Schwefel. Da das Element in großen Mengen vorhanden ist, ist es günstig - anders als der seltene Kobalt, aus dem die Kathode eines Lithium-Ionen-Akkus zu großen Teilen besteht. Der Nachteil ist jedoch, dass der Schwefel mit dem Elektrolyt reagiert, wodurch der Akku an Kapazität verliert.

Doch auch dafür haben die Dresdner eine Lösung gefunden: Poröser Kohlenstoff verlangsamt den Prozess. "Wir haben die Poren der Kohlenstoffe exakt angepasst, damit sich der Schwefel dort einlagern kann und sich langsamer mit dem Elektrolyt verbindet", erzählt Althues. Die Forscher haben ein entsprechendes Herstellungsverfahren entwickelt.Der am Fraunhofer IWS entwickelte Lithium-Schwefel-Akku sei schon deutlich haltbarer als bisherige Akkus mit dieser Technik: Ihre Lithium-Schwefel-Knopfzellen hätten 1.400 Ladezyklen durchgehalten."Bisher kam man bei Tests kaum über 200 Zyklen hinaus", sagt Althues.Lithium-Schwefel-Akkus könnten unter anderem die Elektromobilität vorantrieben. Hohe Kosten und eine begrenzte Reichweite gelten als Gründe für fehlende Akzeptanz. Lithium-Schwefel-Akkus sind nicht nur günstiger als die derzeit in Elektroautos verbauten Lithium-Ionen-Akku. Sie sind auch leistungsfähiger: Lithium-Ionen-Akkus haben derzeit eine Energiedichte von höchstens 250 Wh/kg. Bei Lithium-Schwefel-Akkus soll eine Energiedichte von 600 Wh/kg möglich sein. "Mittelfristig realistisch sind eher Zahlen um 500 Wh/kg. Das heißt, man kann bei identischem Batteriegewicht doppelt so weit fahren", erklärt Althues.
Die Bastler von iFixit haben das HTC One auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als es ihnen nicht gelang, das Display oder den Akku zu erreichen, ohne das Gehäuse zu beschädigen. Die Reparaturnote für das HTC ist dementsprechend schlecht ausgefallen.
Ein massiver Einsatz von Kupferfolien, ein schwer erreichbarer Akku und ein Display, das nur zusammen mit der Gehäuserückseite ausgetauscht werden kann: All das senkt die Reparaturfreundlichkeit des HTC One aus Sicht der Profibastler von iFixit auf ein Minimum.
Schon beim Öffnen des Geräts gab es ein Problem. Zwar ließ sich das Display mit etwas Wärmezufuhr und einem Saugnapf leicht abheben. An das Verbindungskabel, das zum endgültigen Abnehmen des Displays ausgehängt werden muss, kamen die Bastler aber nicht so einfach heran. Schrauben fanden sich nicht und der Displaystecker ist nicht erreichbar, ohne dass die gesamte Elektronik aus der Unterschale des Smartphones herausgelöst werden muss.Da keine Schrauben vorhanden sind, muss die Elektronik erst vorsichtig aus der Unterschale herausgehebelt werden. Dabei wird allerdings unweigerlich der schmale Kunststoffrahmen beschädigt, der das Smartphone umgibt. Im Inneren des Geräts fanden sich auf der Gehäuseinnenseite sowie an anderen Stellen zahlreiche handgeschriebene Notizen, die vermutlich von der Qualitätssicherung beim Hersteller stammen.

Die Hauptplatine, aber auch andere verbleibende Elektronik, ist mit zahlreichen Kupferfolien bedeckt, was den Zusammenbau nach Angaben von iFixit stark erschwert, weil diese Folien, die zur Hitzeableitung und Abschirmung gedacht sind, leicht verknittern.Nach Entfernung der Hauptplatine konnte der Akku entnommen und danach das Display abgesteckt werden. An einen leichten Austausch dieser Komponente, die naturgemäß durch Stürze schnell beschädigt werden kann, ist nach Angaben von iFixit deshalb nicht zu denken. Auch ein Tausch des 2.300-mAh-Akkus dürfte eher aufwendig sein, obwohl er nicht verlötet oder verklebt ist.Auf einer Tochterplatine befinden sich die beiden Kameras des HTC One, der Kopfhöreranschluss, der Lautstärkeregler, der Umgebungshelligkeitssensor sowie die Antennen des Smartphones. Die 4-Megapixel-Kamera des HTC One stammt nach Informationen von Chipworks von ST Microelectronics. Die Lautsprecher sowie der USB-Anschluss mitsamt Mikrofon lassen sich separat austauschen.

Die Bastler von iFixit sind vom HTC One in ihrem Fazit nicht begeistert - die Reparaturfreundlichkeit bewerteten sie mit einem von zehn möglichen Punkten. Das iPhone 5 erreichte immerhin sieben Punkte.Nach Ansicht von iFixit ist es schon sehr schwierig bis unmöglich, das Gerät zu öffnen, ohne das rückwärtige Gehäuse zu beschädigen. Das erschwert jeden Komponentenaustausch. Das gilt vor allem für die am häufigsten auszutauschenden Teile wie den Akku und das Display. Letzteres kann nur mit Entfernung der unteren Gehäuseschale entnommen werden. Darüber hinaus erschweren Kupferfolien auf vielen Komponenten den Austausch von Komponenten.Die neue B-Klasse wird elektrisch: In New York stellt der Automobilkonzern Daimler eine Elektroversion des Kompaktvans vor. Der Antriebsstrang des Autos stammt vom US-Elektroautohersteller Tesla.
Der deutsche Autohersteller Daimler stellt auf der New Yorker Automesse eine elektrische Version seiner B-Klasse vor. Das Auto soll Anfang kommenden Jahres zunächst in den USA auf den Markt kommen.

Die B-Klasse von Mercedes ist ein sogenannter Kompaktvan, dessen aktuelle Version 2011 eingeführt wurde. In dem rund 4,30 Meter langen Auto finden fünf Personen Platz. Angetrieben wird der B-Class Electric Drive von einem rund 100 kW starken Elektromotor. Das Drehmoment beträgt 310 Nm. Das Auto beschleunigt laut Hersteller in "deutlich" unter 10 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 Kilometer pro Stunde begrenzt.Der Lithium-Ionen-Akku ist platzsparend im Unterboden des Autos verbaut - das war auch schon beim Vorgängermodell so, das Daimler 2009 vorgestellt hatte. Dadurch hat die Elektro-B-Klasse ebenso viel Raum für Gepäck und Insassen wie die Variante mit Verbrennungsmotor.Mit einer Akkuladung soll das Auto abhängig von der Fahrweise rund 200 Kilometer weit kommen. Durch Energierückgewinnung beim Bremsen wird die Reichweite noch etwas vergrößert. Der Akku kann an jeder Haushaltssteckdose geladen werden. Bei 240 Volt und 40 Ampere wird der Akku laut Daimler in zwei Stunden genug geladen, um 100 Kilometer weit zu fahren. Einen leeren Akku zu laden, dauert rund sieben Stunden. Den Ladezustand des Akkus kann der Fahrer über das Internet, vom Smartphone oder dem Computer aus abfragen.
Die Elektroversion der B-Klasse hat Daimler zusammen mit dem US-Elektroautohersteller Tesla Motors entwickelt. Tesla liefert laut dem US-Fernsehsender CNN wichtige Komponenten für das Auto, darunter den Akku und den Antriebsstrang. Tesla hatte auch schon die Akkus für die zweite Generation des Elektro-Smart gebaut. Daimler hält seit 2009 Anteile an Tesla.Daimler will die elektrische B-Klasse Anfang 2014 auf den Markt bringen. Das Auto wird zuerst in den USA erhältlich sein, erst danach wollen die Stuttgarter es auch in Europa herausbringen. Ein Preis ist noch nicht bekannt.Originelle Ideen für den Controller, fortgeschrittene Debugging-Funktionen, besonders schneller Speicher - und vor allem viel kürzere Wartezeiten: Beim Entwicklertreffen in San Francisco hat ein Ingenieur von Sony das technische Innenleben der Playstation 4 erklärt.
Das Wort "reibungslos" benutzt Sony-Ingenieur Chris Norden besonders häufig, wenn er von der Playstation 4 spricht. Sein Auftrag: Er soll dafür sorgen, dass sich möglichst viele Entwicklerstudios mit der kommenden Konsole seines Arbeitgebers beschäftigen und Spiele dafür produzieren. Das Interesse der Besucher der Games Developers Conference 2013 ist enorm. Die Schlangen vor dem Raum mit der Playstation-4-Präsentation sind um ein Vielfaches länger als die bei Vorträgen zu vermeintlichen Trendthemen wie Cloud- oder Mobile-Gaming.

Mit "frictionless", reibungslos, meint Norden unter anderem, dass es mit der neuen Konsole spürbar weniger Wartezeiten geben soll: Beispielsweise erwacht die Playstation 4 in Sekundenbruchteilen aus dem Standby-Modus, die Latenzen bei der Eingabe sollen deutlich kürzer sein als bei den Vorgängern, Downloads laufen im Hintergrund ab, und der Spieler kann ein neues Game schon starten, bevor alle Teile bei ihm auf der Festplatte angekommen sind, weil das Gesamtpaket in kleine Häppchen unterteilt wird - über die Größe der Festplatte hat sich übrigens auch Norden nicht geäußert.So beschreibt Norden, der einer der leitenden Ingenieure von Sony Computer Entertainment America ist, die Playstation 4 in drei Sätzen: "Die PS 4 verbindet Hardware der nächsten Generation mit Netzwerkangeboten der nächsten Generation. Es ist eine leistungsfähige Spielekonsole mit innovativen Eingabemöglichkeiten mit niedriger Latenz, die zum zentralen Unterhaltungsgerät im Wohnzimmer werden soll. Und sie wird reibungslosen Zugang zu Inhalten bieten - das Wort 'reibungslos' ist uns wirklich wichtig", so Norden.
Like
No comments yet.

IBM ThinkPad T40 Battery


Created 3 weeks ago  
Like

The T570 will reportedly arrive in March with a 15.6-inch display and a starting price of $909. Expect to pay much more for a top-end model.The specification will include a range of compute and storage options, such as Intel Kaby Lake CPUs, Nvidia GeForce 940MX graphics, 32GB of DRAM, a 4K touch display option and Windows 10, plus the ability to use 16GB of M.2 PCIe-connected Optane cache – when Intel ships it.Explaining the build, Torvalds wrote that “rc2 is ridiculously and unrealistically small. I almost decided to skip rc2 entirely, but a small little meaningless release every once in a while never hurt anybody”.DAX (direct access for files, which reads from and writes to storage directly) drivers got the most work, with fixes from Jan Kara. Torvalds describes the rest as “trivial small fixes”.Since it's less than a month since the production version of Linux 4.9 landed, there's still plenty of time for the devs to catch up with the graphics, processor support, and broader laptop and mobile targets planned for 4.10. ®

The story was triggered because an anonymous source told the Washington Post miscreants had infiltrated the grid, when in fact – as the story was later amended to read – one Burlington Electric Department laptop was infected with Russian-attributed malware.Burlington Electric flat-out denied that its control systems were compromised. Rather, the company says in a home page statement, a single laptop was infected with malware “used in Grizzly Steppe”, and that machine was not connected to its grid systems.The infection was discovered in a scan after the Department of Homeland Security (DHS) distributed the signatures it associates with Grizzly Steppe, the operation that caused the late-December sensation in the outgoing Obama administration and led to 35 Russian spies getting their marching orders from the USA.Burlington Electric Department says someone in the company gave the Washington Post the incorrect information which led to the sensational but withdrawn claim that Russians hacked the Vermont grid.+Comment: Schadenfreude is all too easy at times like this, but the Washington Post's dilemma is faced by any journalist offered an infosec scoop.Last week, when the Obama administration expelled the Russian spies over interfering with the 2016 election process, it provided much more supporting documentation than is usually the case.

Even so, there were plenty of infosec people and national security experts critical that more information should have been provided. Take this, for example, from respected King's College London professor of war studies Thomas Rid:Mostly, accusations of hacks are accompanied by little or no supporting evidence of any kind. Even technical journalists are expected to work in an information vacuum, and all journalists, technical or generalist, are surrounded by a fog of vendor/consultant/analyst exaggeration.However, the speed with which Burlington Electric posted its rebuttal suggests it already knew the extent of the attack – so the Washington Post had the chance to verify.There is one more point to make. While the USA has a well-integrated electricity grid – the final steps to complete its interconnection were taken in 2010 – Burlington Electric isn't even remotely “the US grid”. It's a local generation and distribution utility with fewer than 20,000 customers. A hacker – even a Russian hacker – would have a long way to travel from Vermont to the interconnects that constitute the national grid. ®

Even the idea that it was the work of Grizzly Steppe has been ditched in the latest from the Washington Post. The laptop had Nuetrino malware, and the rest of the scare in Burlington Electric seems to have occurred because one of the DHS's list of "suspect" IP addresses matched a connection from an employee checking Yahoo! mail, raising an alert.The testers tried out the 13-inch and 15-inch MacBooks with the Touch Bar, and the 13-inch without Ive's new big idea in laptop design. The results were frankly bizarre."In a series of three consecutive tests, the 13-inch model with the Touch Bar ran for 16 hours in the first trial, 12.75 hours in the second, and just 3.75 hours in the third," said Jerry Beilinson, Consumer Reports electronics editor.."The 13-inch model without the Touch Bar worked for 19.5 hours in one trial but only 4.5 hours in the next. And the numbers for the 15-inch laptop ranged from 18.5 down to 8 hours."The testing methodology is to power up each laptop, download a series of 10 web pages sequentially in Safari until the device shuts down, and then repeat. Display brightness is set at 100 nits and the automatic brightness adjuster is turned off.
It's not the best testing methodology in the world, but it's not fatally flawed either and shouldn't account for such a wide variation in results. Beilinson said they had submitted the test logs to Apple but hadn't heard back on a cause.Curiously, when a couple of the same tests were performed using Chrome instead of Safari then battery life improved considerably. Beilinson said the Chrome tests were insufficient to quantify the difference but that it might be something to consider for owners looking to escape the power cord.The testers used store-bought laptops for the testing, rather than those provided by Cook & Co themselves. There have been a number of reports from Reg readers about dodgy battery times and Apple's response has been to turn off the estimated battery life monitor in the latest build of macOS Sierra.We've asked Apple for comment and a laptop to try our own tests on. Unsurprisingly there has been no response. ®Updated to add on January 10, 2017

A spokesperson for Apple has been in touch to say Consumer Reports' benchmarks uncovered a web browser bug that drains the MacBook Pro's battery charge. That programming flaw has now been fixed and released via the Safari beta program. Apple also claims the magazine ran its tests in Safari's developer mode which produces unfair results due to it disabling the web cache.

Consumer Reports counters that it performs the same tests across all laptops to get consistent results and give batteries a thorough workout.ng battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage. Their use of this developer setting also triggered an obscure and intermittent bug reloading icons which created inconsistent results in their lab. After we asked Consumer Reports to run the same test using normal user settings, they told us their MacBook Pro systems consistently delivered the expected battery life.We have also fixed the bug uncovered in this test. This is the best pro notebook we’ve ever made, we respect Consumer Reports and we’re glad they decided to revisit their findings on the MacBook Pro.Modern laptops have a variety of sophisticated battery management techniques and settings built into both their hardware and operating system software ... Many of these settings are set by default to extend battery life. That’s generally a good thing. But because these settings are so variable and situation-dependent, we turn several of them off during testing.We also turn off the local caching of web pages. In our tests, we want the computer to load each web page as if it were new content from the internet, rather than resurrecting the data from its local drive. This allows us to collect consistent results across the testing of many laptops, and it also puts batteries through a tougher workout.

A passenger on Flight 358, Mapboix software developer Lucas Wojciechowski, was scanning the plane for in-flight Wi-Fi when he noticed a hotspot active that appeared to be coming from a Samsung Galaxy Note 7, which have been banned from US flights because of their tendency to catch fire.About an hour into the flight the intercom clicked on and one of the cabin crew asked that if anyone had a Note 7, they should they identify themselves. After 15 minutes and no answer, the cabin crew threatened to turn on the lights – it was 11pm by this stage – and search all passengers until they found the device.Another 15 minutes and no phone, so now the captain came on the intercom and threatened to divert the flight to an airport in Wyoming if the owner of the banned Sammy handset didn’t confess. He pointed out that as this was a nighttime flight then landing and searching everyone would be a massive pain in the backside for everyone."I don't know if you've ever been diverted at 3am," Wojciechowski recounts the captain saying. "Let me tell you, it is terrible. There is nothing open in the terminal. Nothing."

Thankfully, this seemed to do the trick and shortly afterwards the captain reassured passengers that the device had been found. It wasn't one of the flammable phones, but instead another model belonging to a moron who thought it would be a good wheeze to rename their mobile hotspot and pretend to be carrying a banned handset."The US Department of Transportation has banned the transport of the Samsung Galaxy Note 7 on board all US aircraft, and Virgin America actively informs guests that they should not bring these devices onboard," a Virgin spokesman told The Reg."As such, when our InFlight Teammates see potential evidence of this device on board, they take it seriously. In this case, there was no such device - the safety of the passengers and crew was never in question, and no flights were cancelled or delayed as a result."The crew's consternation is understandable. Not only do US transport officials take a dim view of Note 7 handsets on aircraft (particularly as there has already been an in-aircraft fire) but an in-flight blaze is many pilots' worst nightmare – barring a sudden reduction in the number of wings.

While Virgin America declined to say if any action had been taken against the unfunny prankster, your humble hack hopes they make him walk home next time. ®Today, as we seek something, anything, to write in the pre-Christmas news drought, we bring you a trio of tales from the bulging On-Call inbox. Which we must say is swelling this week: it looks like some of you might not be super-busy!But we digress. First let's hear a story from “PJ” who told us that when he was a student, back in the 1980s, he had a job testing Telemetrix CAD machines.PJ says those machines had “a fancy screen and control box looking like a PC tower that held a number of foot square PCBs plugged into the base. The front of the box slid forward and you could lift the board out.”One of PJ's colleagues came back from the field where he'd been asked to fix a machine in which the board kept coming out of their mountings, which of course made the machine fail.So PJ's mate stripped down the machine and found pastry flakes in the bottom and notified the client of this strange finding.
At which point he was told that the user operating that machine had been told, repeatedly, to stop warming his lunchtime pie on top of the boards.A colleague went through all the usual tests, checked logs, probed hardware to detect any faults. But nothing was awry. Next came a reformat and rebuild, but still the problem persisted. A faulty laptop hinge, perhaps? Nope.By this time Jake had seen the problem happen while the user sat down typing away in an utterly innocuous fashion.Which was when one of Jake's colleagues asked “"You don't have any metal in you or anything?"“Well yes I do, actually,” the client replied, explaining the presence of a metal plate in his arm.And that plate was the culprit, as it triggered the magnetic lock on his laptop locking it at random.Jake says he and his mate recreated the issue by having the client wave his arm/wrist along the bottom of the laptop.
Lastly, meet “Baker”, who got caught up in the excitement when Christopher Eccleston helmed the Doctor Who revival. So excited that “I replaced the large cylindrical plastic tube that I never worked out what it was quite for in my standard issue IT toolkit with an evidently fake plastic Sonic Screwdriver.”

Said implement made “the whirry noise and light up when extended”. Baker made it because “one of the senior engineers was a massive Whovian and being new to the role it didn't hurt to grease a few wheels by feigning an interest in your coworkers hobbies.”This all happened at a financial services company for which Baker provided second line support. First line support was done in-house. Together they fought a problem in a new build of the firm's standard operating environment whch did not agree with a Windows NT4 sound driver and an IE6 update.Fixing it was easy: Baker could remote in to each PC and replace the corrupt driver with a different version that made the problem go away.But first line support had to sign off on every job, so Baker had to visit each PC as well as fix it from afar. After fifteen such visits in one day, he was a bit over it.Which was when, on visit 16, he encountered a rather unpleasant co-worker.“Now, this guy's a dick from twenty paces,” Baker told us. “He's already harassing a co-worker as I enter the floor, double checking my job sheet to see while I politely interject myself between him and the poor recently-harassed co-worker who I'm fairly certain headed to the bathroom for a good cry.”“Immediately he's giving me shit, not missing a beat, as if somehow I'm responsible for Microsoft's coding.”“It's been a long day of may asshats, so I decide to make myself laugh, if no one else.”
Like
No comments yet.

Akku lenovo ideapad y550a


Created 3 weeks ago  
Like

Mit einmonatiger Verspätung sollen Vorbesteller Nvidias tragbare Android-Spielekonsole Shield ab dem 31. Juli erhalten. Grund für die Verspätung waren Probleme mit Komponenten von Drittherstellern.
Nvidia hat per E-Mail und auf seiner Internetseite angekündigt, seine mobile Spielekonsole Shield ab dem 31. Juli 2013 an Vorbesteller auszuliefern. Damit wurde das ursprüngliche Datum um einen Monat verpasst: Kurz vor der eigentlich geplanten Veröffentlichung am 27. Juni 2013 informierte Nvidia die Käufer über mechanische Probleme mit Teilen eines Drittherstellers.In der jetzigen Mitteilung geht Nvidia nicht direkt auf die mechanischen Probleme ein. "Unser Ziel war immer, ein perfektes Produkt zu verschicken. Daher sind wir sichergegangen, dass das Nvidia Shield den strengsten mechanischen Tests und Qualitätsstandards unterliegt", schreibt Nvidia in der Nachricht.Das Nvidia Shield wurde erstmals auf der Consumer Electronics Show (CES) 2013 in Las Vegas vorgestellt. Das aufklappbare Handheld arbeitet mit Nvidias Tegra-4-Prozessor mit vier A15-Kernen, die Taktrate soll dank eines Kühlkörpers höher sein als bei einem Smartphone oder Tablet. Eine genaue Angabe macht Nvidia nicht.

Das Display des Shield ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der eingebaute Speicher ist 16 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11a/n, also auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Ausgeliefert wird das Shield mit unverändertem Android Jelly Bean - ob damit Android 4.1 oder 4.2 gemeint ist, geht aus dem technischen Datenblatt nicht hervor.Das Layout der Bedienelemente orientiert sich an bekannten Spiele-Controllern wie dem der Xbox 360. Über einen HDMI-Ausgang kann das Videosignal an einen Monitor ausgegeben werden. An Spielen stehen dem Nutzer sowohl speziell für das Shield optimierte Spiele als auch das normale Angebot aus Googles Play Store zur Verfügung. Zusätzlich können Spiele vom PC auf das Handheld gestreamt werden.Der Akku des Shield hat eine Kapazität von 28,8 Wattstunden und soll laut Nvidia zwischen 5 und 10 Stunden Laufzeit ermöglichen. Videos sollen Nutzer bis zu 24 Stunden lang anschauen können.

Kurz vor der erwarteten Veröffentlichung von Motorolas Moto X sind beinahe alle Spezifikationen des Android-Smartphones geleakt. Das Gerät soll mit einem 4,7 Zoll großen Bildschirm, einem Dual-Core-Prozessor und einer 10,5-Megapixel-Kamera erscheinen.
Zu Motorolas kommendem Smartphone Moto X sind vor der offiziellen Veröffentlichung zahlreiche technische Details bekanntgeworden. Androidpolice und The Verge bestätigen unabhängig voneinander Ausstattungsmerkmale wie den Prozessor, die Bildschirmgröße und die Android-Version des Geräts.Das Display des Moto X ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.184 x 720 Pixeln. Im Inneren soll ein Snapdragon-S4-Pro-MSM8960T-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz laufen. Androidpolice spricht von einem MSM8960DT, kann sich das "D" allerdings nicht erklären. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher beträgt 16 GByte. Dem Nutzer stehen davon 12 GByte zur Verfügung. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Moto X nicht.Das Smartphone unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac. Zu den GSM- und UMTS-Frequenzen gibt es noch keine Angaben, Details zur Bluetooth-Version sind ebenfalls noch nicht bekannt. Das Moto X soll NFC unterstützen.

Auf der Rückseite des Moto X soll eine 10,5-Megapixel-Kamera eingebaut sein. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2,1 Megapixel. Laut den Quellen von Androidpolice und The Verge läuft auf dem Smartphone die Android-Version 4.2.2. Im Geräte-Benchmark Antutu erreicht das Moto X einen Wert von 18.753 Punkten. Das Galaxy S3 von Samsung erreicht im Vergleich eine Punktzahl von knapp 15.000 Zählern, das Galaxy S4 über 22.000. Im Grafik-Benchmark 3DMark Ice Storm Extreme schafft das Moto X 7.143 Punkte, ein Wert über dem des Galaxy S4.Das Moto X ist 128,5 x 65 mm groß und soll einen Akku mit einer Nennladung von 2.200 mAh haben. Motorola hat angekündigt, dass der Nutzer leicht das Design des Smartphones ändern kann: Während der Bestellung können auf der Website unterschiedliche Farben für den Gehäuserand und die Rückseite gewählt werden. Außerdem kann eine Gravur angebracht werden.Motorola kündigte zudem an, dass das Moto X durch zahlreiche Sensoren Aktionen vorausahnen kann. So soll beispielsweise die Kamera starten, wenn der Nutzer ein Foto aufnehmen möchte. Steigt er in ein Auto ein, sollen automatisch GPS, Bluetooth und die Navigationssoftware gestartet werden. In einem unfreiwillig veröffentlichten Werbevideo eines Netzbetreibers wird die Kamera durch simples Schütteln des Moto X aktiviert - nichts deutet darauf hin, dass das Smartphone hier etwas vorausahnt.
Die Auslieferung eines angepassten Geräts soll wenige Tage nach der Bestellung erfolgen. Bisher wurde die Personalisierung vor allem für Kunden in den USA versprochen, ob das auch für Kunden in anderen Ländern gelten wird, ist noch ungewiss.Das Android-Tablet JT-B1 aus Panasonics Toughpad-Reihe ist für den Außeneinsatz konzipiert und soll auch mit rauen Arbeitsbedingungen umgehen können. Trotz des hohen Preises muss der Nutzer aber einige Einschränkungen hinnehmen.
Das Toughpad von Panasonic taugt als mobiler Begleiter, mit dem auch härter umgegangen werden kann. Der integrierte SoC reicht für alle aktuellen Android-Applikationen, und vor allem die Akkulaufzeit weiß zu gefallen. Das Display hingegen hinterlässt einen negativen Eindruck, wie unser Test zeigt.

Das JT-B1 mit 7-Zoll-Display ist eines von zwei Android-Geräten aus der Toughpad-Reihe des japanischen Herstellers Panasonic. Wie das bereits von uns getestete Windows-Tablet FZ-G1 ist es für den Außeneinsatz konzipiert (ruggedized) und deshalb besonders robust gefertigt. Wie bei der Windows-Variante ist im JT-B1 ein LTE-Modul verbaut, so dass auch unterwegs eine schnelle Internetverbindung möglich ist.Äußerlich sind sich das FZ-G1 und das JT-B1 sehr ähnlich. Bei beiden besteht der Rand aus einem elastischen Kunststoff und die Rückseite aus einer Magnesiumlegierung. Mit einer Dicke von 18 mm ist das Android-Tablet zwar 4 mm dünner als das FZ-G1, 7-Zoll-Geräte wie das Asus Fonepad oder iPad Mini sind aber nur halb so dick. Mit einem Gehäusemaß von 221 x 130 mm ist das Tablet kaum größer als andere 7-Zoll-Tablets.Der robusten Bauart geschuldet ist das etwas höhere Gewicht von 550 Gramm. Das iPad Mini ist mit 308 Gramm rund 240 Gramm leichter. Dennoch lässt sich das Tablet angenehm in der Hand halten, wozu die mitgelieferte Handschlaufe stark beiträgt.

Auf der Rückseite befindet sich der herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku, dieser ist ein Teil des Gehäuses. Abgedichtet mit einer Gummidichtung ist er auch vor Staub und Wasser geschützt, zwei Scharniere halten ihn in seiner Position. Ebenfalls dort zu finden sind Kontakte für eine Dockingstation. Unter einer Klappe, die mit vier Triwing-Schrauben befestigt wird, befindet sich eine Erweiterungsschnittstelle für Peripherien wie Barcode-Scanner oder Magnetkartenleser. Diese werden laut Panasonic nur zusammen mit Business-Partnern entwickelt und nicht im regulären Handel angeboten.Anders als bei aktuellen Android-Tablets üblich hat Panasonic auf der Vorderseite vier Hardwaretasten untergebracht, drei davon sind frei programmierbar. Der Nutzer kann den Tasten beliebige Programme oder Aktionen zuweisen. Der Anschalt-Button ist von einem Kunststoffring umrandet. Er kann nicht versehentlich beim seitlichen Drüberstreifen aktiviert werden.Es ist gut zu erkennen, dass Panasonic das Tablet als Arbeitsgerät für den Außeneinsatz entwickelt hat, beispielsweise ist der Lautstärkeregler nicht zu finden. Während der Arbeit wird dieser nämlich eher selten gebraucht. Immerhin ist eine der frei programmierbaren Tasten vom Werk aus mit dem Panasonic-eigenen Dashboard verknüpft, wo die Lautstärke geregelt werden kann.Die Kopfhörerbuchse befindet sich auf der Oberseite und wird nur von einer Gummiklappe vor Dreck und Staub geschützt. Besser gesichert sind dagegen der Netzstecker und der USB-Anschluss. Diese sind hinter einer massiven Abdeckung zu finden, die mit einer Gummidichtung zum Schutz vor Staub und Wasser versehen ist. Besonders ist auch noch, dass die Abdeckung zusätzlich mit einem Kunststoffriegel verschlossen werden kann.
Wie schon das Windows-Tablet FZ-G1 ist die Android-Variante nach IP-65 zertifiziert. Damit ist es gegen das Eindringen von Staub und Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt. Ebenso soll es laut Panasonic im ausgeschalteten Zustand Stürze aus 1,5 Metern Höhe unbeschadet überstehen. Im Temperaturbereich von -10 bis 50 Grad Celsius soll das FZ-G1 problemlos betrieben werden können.Das Android-Tablet entspricht auch dem militärischen Schutzstandard MIL-STD-810G. Dies wurde im Auftrag von Panasonic von einem unabhängigen Institut geprüft, die Ergebnisse liegen Golem.de vor. Dabei durchlief das Tablet erfolgreich unter anderem Falltests aus 1,8 m Höhe auf Sperrholzboden. Auch überstand es einen simulierten Sandsturm bei 70 Grad Umgebungstemperatur und eignet sich dadurch für die Suche nach Pharaonengräbern.

Wir haben das Toughpad aus einer Höhe von einem Meter auf Laminat fallen lassen. Dem Gerät machte dieser Sturz nichts aus. Gelitten hat dagegen der Boden. Auf dem Laminat ist nämlich nun eine Delle zu finden. Auch als wir das Tablet im laufenden Betrieb mit Sand überschütteten, lief es problemlos weiter. Ärgerlich ist nur, dass einige Sandkörner in einer Ritze im Übergang vom Bildschirm und Gehäuse hängen blieben.Das LC-Display misst in der Diagonalen 7 Zoll und hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, was einer Pixeldichte von 170 ppi entspricht. Beim Anzeigetyp setzt Panasonic auf ein TN-Panel, was einige Nachteile mit sich bringt. So invertieren die Farben, wenn das Tablet im Hochformat nach rechts geneigt wird. Auffällig ist auch noch, dass das Display beim Berühren an einer bestimmten Stelle Wellen schlägt, die durch erhöhten Druck auf das LCD entstehen. Mit der Zeit kann die Schicht brechen, in der sich die Flüssigkeit mit den Kristallen befindet, so dass an dieser Stelle nichts mehr dargestellt werden kann.Das Display des Android-Tablets kann nicht überzeugen. Das Display des Android-Tablets kann nicht überzeugen.
Ein weiteres Manko ist, dass keine reinen Farben dargestellt werden können - außer Schwarz. Vor allem wenn der Hintergrund weiß ist, fällt das auf. Es wirkt, als ob das Display mit Glitter überzogen wäre.
Like
No comments yet.

Akku DELL Alienware M17x R3


Created 3 weeks ago  
Like

Das in konfigurierbaren Intervallen abgestrahlte Signal eines iBeacons enthält drei Bestandteile. Dazu zählt der Unique Identifier (UUID), eine hexadezimal notierte 16-Byte-Zahl. Zwei weitere Zahlen im Bereich von 1 bis 65535, Major und Minor genannt, komplettieren das Set. In der Praxis kann die UUID zum Beispiel als Kennzeichen eines Unternehmens dienen, Major eine Filiale bezeichnen und Minor einen konkreten Standort innerhalb dieser.Im Idealfall benötigt BLE nur ein Hundertstel des Stroms des in Bluetooth 4.0 Classic genannten Verbrauchs herkömmlichen Bluetooths. Selbst im schlechtesten Fall liegt der Stromverbrauch von BLE nur bei der Hälfte. In der Folge hält die Knopfzelle eines iBeacons laut den Herstellern zwischen sechs und vierundzwanzig Monate durch. Die Laufzeit hängt maßgeblich von der Länge des Sendeintervalls und der Signalstärke ab und dürfte in der Praxis geringer ausfallen. Dank BLE wird auch der Akku des Smartphones durch das Ausschauhalten nach Sendern kaum strapaziert.

Theoretisch erreichen iBeacons eine Reichweite von circa 30 bis 50 Metern. Für das 2,4-GHz-Signal gelten dieselben Beschränkungen, wie man sie bereits aus der Welt der Drahtlosnetzwerke kennt: je mehr Wände, umso geringer die Reichweite. Die Datenübermittlung vom Sender (iBeacon) zum Empfänger (zum Beispiel ein Smartphone) geht ohne das für Bluetooth typische Pairing vonstatten. Daten empfangen können iBeacons nicht.Die Standortermittlung mittels iBeacon weist eine Ungenauigkeit von bis zu mehreren Metern auf. Das hat unser Test ergeben, für den wir ein iPad 4 mit iOS 7.1 und der kostenlosen App xBeacon in ein iBeacon verwandelt haben. Als Empfänger diente ein Google Nexus 4 mit Cyanogenmod 11 Nightly und iBeacon Locate.Bestätigt wird dieser Eindruck durch iOS. Das Betriebssystem teilt Apps erst gar keine konkrete Entfernung, sondern nur einen grob definierten Bereich mit. iOS nutzt drei Zonen, welche die Entfernungen von etwa 2 bis 50 Metern (Zone "far"), rund 5 Zentimeter bis 2 Meter (Zone "near") und unter 5 Zentimetern ("immediate") abbilden.

Entwickler überlegen, wie sich die Präzision der Standortbestimmung erhöhen lässt, zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer iBeacons. Die dabei genutzte Technik der Lateration basiert aber auf der Stärke des empfangenen Signals. Zwar liefert iOS Apps diesen Wert, doch er schwankt stark und ist deshalb kaum brauchbar.Abhilfe könnte die von Nokia entwickelte, mit iBeacon konkurrierende BLE-Erweiterung High Accuracy Indoor Positioning (HAIP) schaffen. Sie ermöglicht die Standortbestimmung mit einer Genauigkeit von bis zu zehn Zentimetern. HAIP ist bislang aber nicht einmal in der Bluetooth-Spezifikation angekommen, geschweige denn in der Praxis. In einem ähnlich frühen Stadium befinden sich auch Versuche, die Indoor-Navigation anhand von Schwankungen im Magnetfeld oder über LED-Lichtsignale zu realisieren.Anders sieht das bei der Near Field Communication (NFC) aus. Insbesondere unter Android-Geräten finden sich zahlreiche, die NFC unterstützen. NFC-Tags sind mit einem Stückpreis im Cent-Bereich deutlich günstiger als iBeacons und können wie diese eine fest definierte Datenmenge versenden. Dazu muss das Smartphone aber in unmittelbare Nähe des NFC-Tags - wenige Zentimeter - gebracht werden, denn NFC-Tags senden nicht aktiv. Das erspart zwar den Einsatz einer Batterie und hält die Abmessungen gering, mindert aber auch die Einsatzmöglichkeiten deutlich.

Oelling von der Firma Sensorberg spricht in Bezug auf iBeacon von einer "neuen Technik, die aber schon in unser aller Hosentaschen steckt". Zumindest das Potential dafür, einen BLE-kompatiblen Chip, tragen zahlreiche Smartphones, Tablets und PCs bereits in sich. Bei Apple machte 2011 das iPhone 4S den Anfang. Alle seither erschienenen iOS-Geräte sind fit für BLE. Auch Android-Geräte wie Google Nexus 4, 5, 7 und 10, HTC One und Samsung Galaxy ab S3 finden sich auf der Liste der Bluetooth-Smart-Ready-Produkte. Als Smart Ready werden Geräte bezeichnet, die sowohl klassisches Bluetooth als auch BLE unterstützen.Erste Macs mit BLE-Chips und kompatiblem OS X erschienen Mitte 2011. Spielt man auf diese Geräte das aktuelle OS X 10.9 Mavericks auf, lassen sie sich dank BeaconOSX in ein iBeacon verwandeln. Auch Windows 8 und BlueZ, Linux' offizieller Bluetooth-Stack, sind BLE-kompatibel.
iOS kennt sich seit Version 5 mit BLE aus, Windows Phone 8 sowie BlackBerry 10 unterstützen den Standard ebenfalls. Android unterstützt erst ab Version 4.3 Jelly Bean BLE. Es kann deshalb vorkommen, dass die Hardware eines Androiden BLE-fähig ist, die Funktion aber mangels ROM-Update ungenutzt bleibt. Dann können Custom ROMs wie Cyanogenmod eine Lösung sein.Entwicklern bietet iOS 7 derzeit die besten Voraussetzungen für die Integration von iBeacon in Apps. Seit iOS 7 startet das Betriebssystem sogar nicht mehr im Speicher befindliche Apps, wenn es ein von diesen registriertes iBeacon entdeckt hat oder dessen Signal verliert. Die Registrierung dafür erfolgt über das Core-Location-Framework, das leichter zu handhaben ist als Core Bluetooth. Die wohl bekannteste iBeacon-kompatible iOS-App dürfte IFTTT sein. IFTTT führt Aktionen beim Eintreten ausgewählter Ereignisse aus. Es erstellt zum Beispiel einen Kalendereintrag beim Nach-Hause-Kommen.Android unterstützt iBeacon nicht ab Werk. Mehrere Drittanbieter konkurrieren mit ihren Lösungen um die Gunst der Entwickler, darunter Radius Networks und Sensorberg. Die kostenfreie Lösung von Radius Networks besteht aus einer Programmbibliothek, die Android einen iBeacon-Service und die notwendige API spendiert.

Sensorberg setzt auf ein Komplettpaket aus Hardware, Software Development Kit und einer Software für das Management der iBeacons, der App-Inhalte und Benutzer-Interaktionen. Die Sensorberg-Lösung kam zum Beispiel in der für Android und iOS erhältlichen App zur Cebit 2014 zum Einsatz. Die App lieferte an ausgewählten Messeorten Ausbildungsplätze, Praktika- und Jobangebote auf das Smartphone.Auf Verbraucherseite weckt iBeacon die Angst vor einem mit Werbung zugespamten Smartphone, vor aufdringlich individualisierter Kundenansprache wie in Minority Report. Teilweise sind diese Sorgen unberechtigt, wie die zwangsläufig als Referenz dienende iBeacon-Funktion von iOS zeigt. iBeacon setzt auf ein Opt-in-Modell. Erst durch Installation einer iBeacon-App wird man zum Nutzer, alle anderen Smartphone-Besitzer bleiben verschont.Auch weist iOS nur dezent auf durch iBeacon ausgelöste Informationen hin. Sie erscheinen, wenn der Nutzer sein Smartphone einschaltet, während er sich in Reichweite des Beacons befindet, und verschwinden wieder, wenn er sich davon entfernt. Keine Störung durch Piepen und Vibrieren oder gar eine überquellende Nachrichtenzentrale nach dem Besuch eines Einkaufszentrums.

Wann Anwender eine iBeacon-App als nützlich empfinden und wann sie nervt, das wird sich maßgeblich über die Qualität der bereitgestellten Informationen und Funktionen entscheiden. Oelling erläutert: "Location-Services, nicht Location-Marketing". Demnach werden nur Apps mit Nutzwert Erfolg haben. Nervige Apps fliegen hingegen vom Handy, negative Bewertungen erledigen den Rest.Problematisch scheinen eher solche Apps, die den Nutzer heimlich ausspionieren. Weil sie nicht nerven, laufen sie auch nicht Gefahr, vom Handy verbannt zu werden. Es liegt nah, dass es Apps geben wird, die Punkte für Rabattprogramme sammeln. Solche Apps müssten sich aber - zumindest aus technischer Sicht - nicht auf das Punktezählen beschränken. Sie können still und leise speichern, wann und wo sich der Kunde in welchen Filialen herumtreibt.Verschärfen würde das Problem die Zusammenführung dieser Informationen mit anderen Daten. Zum Beispiel mit denen vom Bezahlsystem ("Was hat der Kunde gekauft?"). Und mit denen aus anderen Shops, die mit demselben Rabattprogramm locken. Und mit denen aus dem Tracking anhand der MAC-Adresse des Smartphone-WLAN-Chips.

iBeacon ist deshalb nicht nur Nutzenstifter, sondern hat auch das Potential dazu, manchen Konsumenten stärker zu durchleuchten, als ihm lieb ist. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, meint dazu: "Standortdaten sind hochsensibel und geben Auskunft über Bewegungen, Kontakte oder Interessen." Deshalb gehe zumindest die deutsche Rechtsordnung davon aus, dass jenseits von der reinen technischen Erbringung von Diensten Standortdaten ausschließlich auf der Basis einer informierten Einwilligung verarbeitet werden dürften.Gesetzliche Schutzregelungen, die der unkontrollierten Nutzung der via iBeacon gewonnenen Daten entgegenwirken, existieren also. Deren Nutzen dürfte aber eher über- als unterschätzt werden. Zum einen ist damit zu rechnen, dass der entsprechende Hinweis in den App-AGB untergebracht wird, wo ihn die Mehrzahl der Nutzer ungelesen wegklickt. Zum anderen fällt auch die Kontrolle der Nutzung der Daten schwer. Probleme also, die iBeacon mit vielen anderen Technologien teilt.Tim Kaufmann ist Web-Strategist bei der Internetagentur Taquiri im hessischen Hüttenberg. Er schreibt seit vielen Jahren über Techniktrends mit den Schwerpunkten Persönliche Produktivität und Entwicklung digitaler Kundenbeziehungen. Privat bloggt er sporadisch auf timkaufmann.de.

Wiko baut in sein Android-Smartphone Highway einen Octa-Core-Prozessor ein. Der vermeintlich schnelle Chip mit den vielen Kernen ist jedoch der größte Kritikpunkt an einem ansonsten guten Smartphone mit toller Kamera und ansprechendem Design.

Mit dem Highway bringt der französische Hersteller Wiko eines der ersten Android-Smartphones mit Octa-Core-Prozessor nach Deutschland. Mit seinen acht Kernen, ausreichendem Arbeitsspeicher, einer 16-Megapixel-Kamera und einem ansprechenden Design bei einem recht niedrigen Preis von 350 Euro ist es ein vielversprechendes Gerät. Im Test zeigt allerdings gerade das Hauptmerkmal des Highway, der Prozessor, seine Schwächen.
Wiko betont beim SoC mit acht Rechenkernen, dass es sich um einen "echten" Achtkerner handele, der also acht gleichberechtigte Kerne hat, die auch alle gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dies unterscheidet den Prozessor von ARMs big.LITTLE-Architektur, die vier leistungsstarke mit vier schwächeren Kernen kombiniert und die Arbeitslast entsprechend verteilt.
Der Octa-Core-Prozessor im Highway ist ein MT6592 von Mediatek, der im November 2013 präsentiert wurde. Die Taktrate beträgt 2 GHz, wobei acht etwas ältere Cortex-A7-Kerne verbaut wurden. Diese bilden bei der big.LITTLE-Architektur normalerweise die vier schwächeren Prozessoren. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Dieser ist überflüssigerweise in zwei Bereiche eingeteilt: einen internen Speicher und einen Telefonspeicher. Der primäre interne Speicher beträgt lediglich knapp 2,5 GByte; glücklicherweise lassen sich Apps in den mit 10 GByte größer bemessenen Telefonspeicher verschieben. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Highway nicht.Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auch LTE beherrscht es nicht. WLAN wird nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf NFC muss der Nutzer verzichten.Ein Octa-Core-Prozessor mit 2 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher - das klingt nach guten Voraussetzungen für ein schnell reagierendes Smartphone mit flüssig laufendem Betriebssystem. Leider enttäuscht das Highway in dieser Hinsicht.

Von den acht Kernen des Highway merken wir in der Praxis nicht viel. Das Smartphone schafft es häufig nicht, Menüs ruckelfrei und ohne Eingabeverzögerung darzustellen. Dementsprechend laufen auch grafikintensive Spiele nicht ohne leichte, aber merkbare Aussetzer und deutliche Ruckelphasen bei aufwendiger Grafikdarstellung. Die Beobachtung der Kerne zeigt, dass diese bei rechenaufwendigen Apps durchaus voll ausgeschöpft werden: Bei der Berechnung der Zahl Pi auf 10 Millionen Stellen greift das Highway auf alle acht Kerne zu und lastet diese mit 2 GHz aus.
Mehrere Ursachen sind denkbar für die dennoch mittelmäßige Performance: Zum einen ist es möglich, dass die Software nicht gut genug auf die Hardware abgestimmt ist. Eine anderes Problem könnte die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Mediatek-Prozessors an sich aufgrund seiner Cortex-A7-Kerne sein.Die bestenfalls durchschnittliche Leistungsfähigkeit des Highway zeigt sich auch in den Benchmarks. Im Gerätetest Geekbench 3 erreicht das Smartphone im Single-Modus nur eine Punktzahl von 327 - das liegt auf dem Niveau des Fairphone und noch unter dem des ersten Fonepads von Asus. Das Nexus 4 erreichte hier in unserem Test 513 Punkte.
Like
No comments yet.

Akku Dell Inspiron 1545


Created 3 weeks ago  
Like

Der Erfolg des Arduino hat nichts mit dessen Hardware zu tun. Um ihn herum ist vielmehr in kurzer Zeit ein umfangreiches Ökosystem entstanden, das eine Vielzahl von Menschen - und Firmen - mit unterschiedlichsten Zielen und Interessen begeistert und vereint.Hinter vielen früheren Mikroprozessoren-Plattformen stand seitens der Anbieter meist das Konzept, den Benutzer an die Programmierung eines (bestimmten) Mikroprozessors heranzuführen. Oder es war eine reine Entwickler-Plattform, das endgültige Projekt wurde mit einer später zu produzierenden Platine umgesetzt. Zielgruppe waren üblicherweise Menschen mit technischem Vorwissen.Der Arduino-Erfinder Massimo Banzi hingegen verfolgte von vornherein ein anderes Ziel: Das Board, auf dem entwickelt wurde, sollte auch im endgültigen Projekt eingesetzt werden. Und der hard- wie softwaremäßige Lern- und Arbeitsaufwand sollte auf ein Minimum reduziert werden, um auch IT-fernen Menschen den Zugang zu ermöglichen. Deswegen ist die Arduino-IDE immer noch ein sehr reduzierter Editor.Gleichzeitig kann die Plattform mitwachsen. Ein Profi kann auch mit AVR Studio, C-Programmierung und selbst aufgesetzten Cross-Compiler-Chains dem Arduino Leben einhauchen.

Ein anderer wichtiger Erfolgsfaktor ist die Konsistenz der Plattform: Bereits die erste Arduino-Serie besaß die charakteristischen Pin-Reihen zum Anschluss von Peripherie. Aufgrund ihrer Positionen am oberen und unteren Rand der Platine konnten sie Zusatzplatinen stabil aufnehmen, ohne dass der Anwender zusätzlichen Montageaufwand betreiben muss. Dieses Layout wurde über all die Jahre beibehalten. "Shields" und die dazugehörigen Bibliotheken, die vor sechs oder sieben Jahren konzipiert wurden, laufen ohne Probleme auf aktuellen Arduino-Boards. Das ist keine Selbstverständlichkeit in der IT-Szene - und es ist attraktiv für Firmen. Erweiterungen für Entwicklerboards sind häufig ein Nischengeschäft. Aufgrund der Verbreitung der Arduino-Plattformen können Shield-Produzenten mit größeren Stückzahlen kalkulieren - was den Stückpreis senkt, und damit die Plattform selbst wiederum attraktiver macht.Die ersten Nutzer des Arduino waren Kunststudenten, keine Elektroniker oder klassischen ITler. Die Internetforen und Webseiten für Mikroelektronik und Mikrocontroller-Projekte mit ihrer Fachsprache dürften für sie eher unverständlich gewesen sein.

In der Praxis funktioniert das ziemlich gut, so dass auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, dass es sich um einen kapazitiven Eingabestift handelt. Zeichnungen profitieren auch von der speziell geformten Spitze des Stiftes. Damit lässt sich deutlich besser arbeiten als mit vielen anderen kapazitiven Stiften.Im Inneren des Tablets arbeitet ein Tegra-4-Quad-Core-Prozessor mit fünf Cortex-A15-Kernen, wovon einer hauptsächlich für Hintergrundanwendungen genutzt wird. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und es gibt 16 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte ist eingebaut. Beim Nvidia Shield kann der Nutzer Apps auf die SD-Karte verschieben. Vermutlich wird Nvidia dies auch beim Tegra Note ermöglichen.
Das Tegra Note läuft flüssig in den Menüs, auch grafisch anspruchsvolle Spiele stellen den Prozessor vor keine großen Probleme. Nutzer können Spiele auch mit einem Bluetooth-Gamepad bedienen: Mit Nvidias Mapping-Software Gamepad Mapper kann wie bei Archos' Gamepads jeder Bedienfläche auf dem Display ein physischer Button zugeordnet werden. Dadurch dürften sich fast alle Games spielen lassen.

Auf der Rückseite des Tablets ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, auf der Vorderseite eine VGA-Webcam für Videotelefonie. Die Lautsprecher hat Nvidia auf der Vorderseite eingebaut. Hält der Nutzer das Tablet im Querformat, befindet sich links und rechts vom Display jeweils ein Lautsprecher. Der Sound soll dank einer speziellen Bassreflexkonstruktion voller klingen; tatsächlich hört sich die Tonausgabe gut an und bietet einen deutlich wahrnehmbaren Stereoeffekt. Dies dürfte nicht nur beim Spielen, sondern auch bei der Betrachtung von Videos zur Geltung kommen.Die Nur-WLAN-Ausführung unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 LE und hat einen GPS-Empfänger. Das Tegra Note 7 kann dank des eingebauten HDMI-Ausgangs einfach an einen externen Monitor angeschlossen werden. Ausgeliefert wird es mit Android 4.4.2 alias Kitkat, an dem Nvidia kaum Änderungen vornimmt.Das Tablet misst 199 x 119 x 9,6 mm und wiegt 320 Gramm. Mit dem eingebauten 4.100-mAh-Akku sollen sich HD-Videos bis zu zehn Stunden lang abspielen lassen. Unter welchen Bedingungen dies möglich ist, gibt der Hersteller nicht an.
Philips erweitert sein Hue-Sortiment um eine Variante, die nur weißes Licht mit einstellbarer Farbtemperatur abgibt. Außerdem gibt es einen Schalter, der Energie durch das Betätigen seiner Knöpfe gewinnt. Auch Lampen aus dem 3D-Drucker werden angeboten.

Philips hat mit der Hue Lux eine neue Spielart seiner Funk-Leuchtmittel vorgestellt. Die LED-Lampe Philips Hue Lux mit E27-Sockel kann nicht bunt erstrahlen wie die bisherigen Hue-Modelle, sondern sondert nur weißes Licht ab, dessen Farbtemperatur der Benutzer durch ein Smartphone und die Philips Hue App verändern kann. Das Leuchtmittel ist wie die anderen Hue-Lampen dimmbar. Die maximale Helligkeit hat Philips bislang nicht mitgeteilt.Der Nachteil dieser aufwändigen Leuchtmittel: Fällt eine Komponente wie die LEDs oder die Steuerungseinheit aus, muss gleich die ganze Hue ausgetauscht werden. Ein Einzelaustausch oder eine Reparatur sind nicht vorgesehen. Zwar erreichen LEDs unter günstigen Voraussetzungen eine Lebensdauer von mehreren tausend Stunden, doch gelegentlich gibt es auch Ausreißer. Golem.de fiel eine Philips Hue schon nach wenigen Stunden Betriebsdauer aus.

Außerdem hat Philips einen Lichtschalter für die Hue-Lampen angekündigt, der mit Energy Harvesting arbeitet. Das Drücken seiner Schalter produziert genügend Energie, um das Funksignal zu erzeugen. Eine aufwändige Verkabelung und ein Akku oder eine Batterie sind so überflüssig.Die Hue Lux soll ab Sommer 2014 erhältlich sein. Das Starterkit, bestehend aus der ZigBee-Bridge mit WLAN-Steuerung und zwei Lampen, soll 100 Euro kosten. Zum Preis des Schalters gibt es noch keine Informationen.Philips hat außerdem Lampen für die Hue vorgestellt, die aus dem 3D-Drucker stammen und ein organisches, stark skelettiertes Design aufweisen, was für ein interessantes Schattenspiel an den Wänden sorgen soll. Das Design stammt von WertelOberfell und Strand+Hvass.Die Lampen sind nur auf Vorbestellung erhältlich über www.meethue.com und sollen ab Ende März 2014 für 3.000 Euro (Hängelampe) und 2.500 Euro (Tischlampe) angeboten werden.Philips' Konkurrenten LG und Samsung haben eigene LED-Leuchtmittel mit Funkfernsteuerung angekündigt, die ebenfalls ihre Lichtfarben und Helligkeiten verändern können. Auch hier erfolgt die Steuerung über Tablets und Smartphones.

Voraussichtlich im April 2014 wird LG das G2 Mini zum Preis von 350 Euro auf den Markt bringen. Bei ersten Händlern kann es bereits vorbestellt werden. Von der Ausstattung her hat das neue Android-Smartphone mit dem namensgebenden G2 nicht viel zu tun.

Die beiden Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn listen LGs G2 Mini zum Preis von 350 Euro. LG selbst hat bislang keinen Listenpreis genannt, aber erfahrungsgemäß verkaufen die beiden Ketten Smartphones zur Markteinführung zum Listenpreis. Als Lieferdatum geben beide den 31. März 2014 an, LG selbst geht aber erst von einer Markteinführung im April 2014 aus. LG hatte das G2 Mini zum Mobile World Congress 2014 vorgestellt.
Beim G2 Mini handelt es sich um eine stark abgespeckte Variante des namensgebenden G2. Damit schlägt LG auch den Weg ein, den Samsung und HTC bereits gegangen sind. Auch die Miniversionen der Topmodelle von Samsung und HTC liefern keine entsprechende Ausstattung. Damit bleibt Sony mit dem Xperia Z1 Compact der einzige Hersteller von Android-Smartphones, der die Technik des Topmodells in ein kleineres Gehäuse packt.

Das G2 Mini hat einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen und ist damit etwas kleiner als das G2, das ein 5,2 Zoll großes Display hat. Die Displayauflösung wurde von 1.920 x 1.080 auf 960 x 540 Pixel reduziert, so dass sich die Pixeldichte von 424 dpi auf 234 dpi erheblich verringert hat. Wie auch das G2 hat die Miniausführung den Powerknopf und die Lautstärkewippe auf der Gehäuserückseite statt am Gehäuserand. Das Gerät wird sich durch einen Doppeltipp auf den Touchscreen aus dem Standby holen lassen.Auch die Speicherbestückung wurde verringert. Statt 2 GByte gibt es nur 1 GByte Arbeitsspeicher und es stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Während das G2 keinen Speicherkartensteckplatz hat, ist im G2 Mini einer für Micro-SD-Karten vorhanden. Derzeit ist unklar, ob das G2 Mini App2SD unterstützt, um Apps auf die Speicherkarte auslagern zu können. LG gehört zu den Herstellern, die nur wenige Geräte damit ausrüsten.Das Smartphone läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor MSM8926, der eine Taktrate von 1,2 GHz liefert. Zum Vergleich: Das normale G2 hat einen 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800 von Qualcomm. Aus der 13-Megapixel-Kamera im G2 wird eine 8-Megapixel-Kamera und vorne befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera.
Das LG-Smartphone funkt in den LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz und unterstützt neben Quad-Band-GSM nur die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Es gibt ferner Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger.Das G2 Mini erscheint gleich mit dem aktuellen Android 4.4 alias Kitkat. Darauf läuft dann LGs Bedienoberfläche. Hierbei verspricht der Hersteller, dass viele der Funktionen des G2 auch in die Miniausführung übernommen wurden. Bei Maßen von 129,6 x 66 x 9,8 mm wiegt das Smartphone 121 Gramm. Mit dem 2.440-mAh-Akku wird eine Sprechzeit von 11 bis 12 Stunden versprochen, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 25 Tagen wieder aufgeladen werden.Der Zeitpunkt für die Markteinführung des G2 Mini erscheint ungewöhnlich, weil bereits in den kommenden Monaten ein Nachfolger des G2 erwartet wird. Das G2 wurde im August 2013 vorgestellt und kam Ende September 2013 auf den deutschen Markt.

Seine Bluetooth-Erweiterung iBeacon hat Apple in Millionen Geräte integriert. Die Technik verbessert die Standorterkennung in geschlossenen Räumen und könnte das Leben grundlegend verändern.

Manchmal kommen Revolutionen schleichend daher. Als Apple die Technik iBeacon auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Sommer 2013 vorstellte, ging sie neben der iOS-7-Ankündigung unter. Nur wenige Worte hatte der Chef der Softwaresparte, Craig Federighi, für Apples Idee der auf Bluetooth Low Energy basierenden Technik übrig. Dabei ist iBeacon mehr als nur eine kurze Erwähnung wert. Die Technik kann unser Leben verändern, denn mit ihr kann zum Beispiel unser Kaufverhalten beeinflusst werden.
Bei der Benennung griff Apple auf den englischen Begriff für Leuchtfeuer, Beacon, zurück. Wie Leuchtfeuer erlauben die kleinen Bluetooth-Sender vorüberziehenden Smartphones und anderen Empfängern die Bestimmung ihrer Position. Speziell in geschlossenen Räumen und auf überdachtem Gelände ermöglichen iBeacons eine deutlich präzisere Standortbestimmung als die traditionell verwendeten Techniken GPS, WLAN und Mobilfunknetz.

Als Kartenmaterial nutzen Smartphones Apps, denen die Standorte ausgewählter iBeacons bekannt sind. So kann zum Beispiel der Betreiber einer Ladenkette seine Geschäfte mit iBeacons ausstatten und die dazu passende App anbieten. Mit dem Programm wird erkannt, ob sich der Nutzer in einem zur Kette gehörenden Laden befindet. Sie stellt auf den Standort bezogene Informationen und Dienste bereit, sobald der Nutzer sein Smartphone aus der Tasche holt. Weitere Einsatzmöglichkeiten sindAgesichts dieser Ideen verwundert es nicht, dass iBeacon insbesondere dem Einzelhandel gefällt. Robert Peschke, einer von zwei Geschäftsführern des Berliner iBeacon-Spezialisten Sensorberg, sagt: "WLAN, NFC und Geofencing können durch iBeacon ersetzt werden. Eine einzige Technologie kann Indoor-Navigation, Tracking, Check-in, Payment und Notification abbilden - das ist für den Handel, für Flughäfen und Messen sowie für die Industrie einmalig". Sein Kollege Alexander Oelling ergänzt: "iBeacon bietet Unternehmen eine Möglichkeit, Kunden im unmittelbaren Moment vor der Kaufentscheidung zu erreichen".

Apple dagegen interessiert sich für den Moment nach der Kaufentscheidung. Das Unternehmen arbeitet an der Bezahlung per iTunes-Konto in Läden. Das teilte Firmenchef Tim Cook Ende Januar 2014 mit. Immerhin gibt es 575 Millionen mit Kreditkartendaten versehene iTunes-Konten und die mit den Zahlungen verbundenen Provisionseinnahmen. Dafür ist iBeacon das fehlende Puzzleteil: Der Kunde betritt einen Laden, den sein iPhone dank iBeacon zuverlässig erkennt. Er nutzt das Gerät, um die Barcodes der gewünschten Artikel zu scannen und den vom Shop-Server errechneten Gesamtbetrag zu überprüfen. Die Autorisierung der Zahlung per iTunes-Konto erfolgt dank TouchID bequem mit einem Fingerabdruck.
Einen großangelegten Testlauf dieser Idee unternimmt Apple derzeit in den USA. Ende 2013 haben die Kalifornier über 200 US-amerikanische Apple Stores mit iBeacons - der Begriff bezeichnet sowohl das Bluetooth-Profil als auch die Geräte - ausgestattet. Dort können Kunden per iPhone Termine beim technischen Support vereinbaren und werden benachrichtigt, wenn ihr Ansprechpartner bereit ist. Sie erhalten Produktvideos und kontextbezogene Angebote auf ihr iPhone. Das Bezahlen per iTunes funktioniert bereits.

Technisch handelt es sich bei iBeacon um ein von Apple entwickeltes Profil für Bluetooth Low Energy (BLE), seinerseits Teil von Bluetooth 4.0 und auch unter dem Markennamen Bluetooth Smart bekannt. Es konkurriert mit dem offiziellen Proximity-Profil, eignet sich Entwicklern zufolge aber besser für standortbezogene Dienste. Zwar ist iBeacon proprietär, doch das dürfte der Verbreitung der Technik nicht im Weg stehen.Laut dem Blog Beekn entspricht das Format dem, was von einem BLE-Profil zu erwarten ist. Außerdem lizenziere Apple die Technik kostenlos als Teil seines Made-for-iPhone-Programms, ohne die Nutzung auf die hauseigenen Plattformen zu beschränken, so Beekn.Optisch sind iBeacons unscheinbar. Ein iBeacon besteht aus einer kleinen Platine mit Bluetooth-Sender und einer Knopfzelle. Beides steckt in einem Kunststoffgehäuse, das in der Größe zwischen einem dicken 2-Euro-Stück und einer PC-Maus rangiert. Der Preis für ein solches iBeacon liegt je nach Modell zwischen 15 und 25 Euro, Tendenz fallend. Apple selbst stellt keine iBeacons her, das übernehmen Drittanbieter.
Like
No comments yet.

Akku Acer Aspire AS5741-H32C/S


Created 3 weeks ago  
Like

Abstriche gibt es auch bei der WLAN-Ausstattung. Statt Dual-Band-WLAN gibt es wieder nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n wie in den älteren Modellen. Auch bei den eingebauten Akkus spart Lenovo. Während das alte 8-Zoll-Modell einen 6.400-mAh-Akku hat, gibt es jetzt nur noch einen mit 6.200 mAh. Beim 10-Zoll-Tablet verringert sich die Akkukapazität von 9.600 mAh noch drastischer auf 8.400 mAh - und unterschreitet damit sogar die Werte des Yoga-Tablets der ersten Generation.Dennoch verspricht Lenovo für das 10-Zoll-Modell sogar eine kontinuierliche Akkulaufzeit von 20 Stunden statt 18 Stunden. Beim 8-Zoll-Modell werden weiterhin 18 Stunden versprochen. Das 10-Zoll-Modell hatte im Test mit stark heruntergeregeltem Display eine Akkulaufzeit von 17 Stunden erreicht und liegt damit unter den von Lenovo versprochenen Werten.

Die drehbare Kamera bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln und liegt damit auf dem Niveau des Vorgängermodells. Auch diese beiden Yoga-Tab-Modelle laufen mit Android 5.1 alias Lollipop, erscheinen also mit der gleichen Version wie das Pro-Modell.Alle Tablets will Lenovo auch mit eingebautem Modem auf den Markt bringen. Wann diese erscheinen und was diese dann kosten werden, ist allerdings nicht bekannt.Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.

Motorola hat auf der Ifa 2015 neue Smartwatches gezeigt. Das neue Modell heißt wieder Moto 360, damit behält der Hersteller die Praxis bei, seinen Produkten häufig über verschiedene Generationen hinweg die gleichen Namen zu geben.

Die neue Moto 360 ist wie der Vorgänger rund, am unteren Rand des Displays findet sich auch hier der bei der ersten Moto 360 von manchen Nutzern bemängelte schwarze Rand. Dadurch ist das sichtbare Display unten abgeschnitten. Grund dafür ist benötigter Platz für Sensoren.
Die neue Moto 360 wird es in zwei Größen geben - mit 46 mm Durchmesser und mit 42 mm Durchmesser. Motorola zufolge sollen sich die beiden Größen jeweils an Männer und an Frauen richten, wobei natürlich nichts dagegen spricht, dass etwa die kleinere Uhr auch von Männern mit zierlichen Handgelenken getragen werden kann.Die Armbänder der neuen Moto 360 sollen sich leicht wechseln lassen. Käufer können die Uhr bei Verfügbarkeit über den Moto Maker bestellen, Motorolas hauseigenem Onlineshop mit Anpassungsmöglichkeiten für die Geräte. Bei der Moto 360 sollen etwa der Rahmen, die Farbe, Materialien und das Armband vom Käufer bestimmt werden können.

Die neue Moto 360 wird wie die Vorgängerversion mit Android Wear ausgeliefert. An neuer Software hat Motorola auf der Moto 360 unter anderem eine App zum Öffnen von Ford-Automobilen und Moto Body installiert, eine Fitness-Anwendung. Hiermit können Nutzer ihre Schritte zählen und den Puls messen. Auch Treppensteigen soll die App erkennen.Als Variante für Sportler hat Motorola zusätzlich die Moto 360 Sport präsentiert. Sie sieht etwas robuster aus und hat einen eingebauten GPS-Empfänger. Damit kann die Geschwindigkeit und die Strecke beim Laufen oder Radfahren aufgezeichnet werden. Der Bildschirm der Moto 360 Sport ist eine Kombination aus hintergundbeleuchtetem und reflektierendem Display. Dadurch kann der Nutzer den Bildschirm bei Sonnenlicht ohne Beleuchtung ablesen.
Im Inneren der neuen Moto-360-Modelle arbeitet als Prozessor ein Snapdragon 400 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der eingebaute Speicher ist 4 GByte groß, der Arbeitsspeicher 512 MByte. Die Uhren unterstützen WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0. Der Akku soll beim kleinen Modell 1,5 Tage lang halten, beim großen Modell 2 Tage. Die Displays sind durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.Die Moto 360 kann ab dem 15. September 2015 in Deutschland vorbestellt werden, sie soll ab 300 Euro kosten. Preis und Verfügbarkeit der Moto 360 Sport sollen später bekanntgegeben werden.Huawei hat sein neues Smartphone Mate S vorgestellt: Der Nachfolger des Ascend Mate 7 kommt mit schnellem Fingerabdrucksensor, hochwertigem Metallgehäuse - und auch als Force-Touch-Modell. Golem.de hat sich das Smartphone angesehen.

Der chinesische Hersteller Huawei hat mit dem Mate S sein neues Top-Smartphone vorgestellt. Als Nachfolger des Ascend Mate 7 bietet das Mate S einen ähnlichen Formfaktor, wurde in manchen Details aber verbessert. Ein Highlight ist die Force-Touch-Option beim 128-GByte-Modell - Huawei ist damit der erste Hersteller, der ein Smartphone mit druckempfindlichem Display vorgestellt hat, noch vor Apple.

Das Mate S hat ein 5,5 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 401 ppi - entsprechend scharf werden Bildschirminhalte angezeigt. In unserem kurzen ersten Test wirkte das Display äußerst blickwinkelstabil.
Das Display wird durch Gorilla Glass der vierten Generation geschützt und soll dementsprechend unempfindlich gegenüber Kratzern sein. Die Ränder des Deckglases sind leicht abgerundet und erinnern uns stark an die Bildschirmabdeckung der beiden aktuellen iPhones.Auf der Rückseite hat das Mate S einen Fingerabdrucksensor, der wie beim Honor 7 deutlich flacher als beim Vorgänger Ascend Mate 7 ist. Der Sensor soll deutlich schneller Finger erkennen, Nutzer können über ihn das Smartphone entsperren. Zusätzlich gibt es Extrafunktionen, die Huawei teilweise bereits beim Honor 7 eingeführt hat: Durch Wischbewegungen kann die Benachrichtigungsleiste geöffnet und geschlossen sowie Bilder in der Galerie durchgeblättert werden.

Die eingebaute Hauptkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln und einen Doppelblitz. Wie die Kamera des P8 hat sie einen Vierfarben-RGBW-Sensor und einen separaten Bildprozessor. Das Schutzglas der Kamera ist aus Saphirglas und soll dementsprechend kratzfest sein. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und wie beim Honor 7 ein LED-Licht, das dauerhaft leuchtet und in der Intensität regelbar ist. Die Bildqualität der Hauptkamera wirkt auf den ersten Blick gut und etwa auf dem gleichen Niveau wie die des Huawei P8. Ein genaueres Ergebnis kann allerdings erst ein ausführlicher Test zeigen.Im Inneren des Mate S arbeitet mit dem Kirin 935 der gleiche Acht-Kern-Prozessor wie im Honor 7. Der Kirin 935 ist eine Weiterentwicklung des im Huawei P8 verbauten Kirin 930. Hauptunterschied ist die mit 2,2 GHz etwas höhere Taktrate der vier leistungsstärkeren Kerne. Die anderen vier Kerne arbeiten mit einer niedrigeren Taktrate, die Rechenlast wird unter den Kernen aufgeteilt.

Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem verbauten Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher läuft das Mate S in unserem ersten Test sehr flüssig, wir können keine Ruckler wahrnehmen. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der aktuellen Version 5.1.1, worauf Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert.Dessen Funktionen wurden erweitert, insbesondere die Möglichkeit, mit den Fingerknöcheln Eingaben zu machen. Diese mit dem P8 eingeführte Option hat Huawei beim Mate S erweitert: Anstatt beispielsweise nur eckige Bildausschnitte mit dem Fingerknöchel zu zeichnen, ist der Nutzer in der Wahl der Ausschnittsform jetzt frei.
Schaut der Nutzer ein Video, kann er es außerdem über einen Doppeltipp mit zwei Fingerknöcheln gleichzeitig mitschneiden: Der erste Doppeltipp startet den Mitschnitt, der zweite Doppeltipp beendet die Aufnahme. Der Mitschnitt kann dann einfach verschickt werden.Des weiteren lassen sich Apps über mit dem Fingerknöchel geschriebene Buchstaben starten. So kann der Nutzer direkt aus einer Anwendung in eine andere wechseln, ohne erst die App-Übersicht aufrufen zu müssen. In den Einstellungen lassen sich auch eigene Kürzel eingeben.Das Mate S wird in den Speicheroptionen 32, 64 und 128 GByte erhältlich sein. Die 128-GByte-Version bietet als einziges Modell eine Force-Touch-Option an: Über die Stärke des auf das Display ausgeübten Drucks kann der Nutzer zusätzliche Aktionen auslösen. So lässt sich etwa in der Fotogalerie der Zoom-Faktor durch Druck regulieren.

Eine weitere Force-Touch-Funktion ist die Belegung der vier Display-Ecken mit App-Verknüpfungen: Je nachdem, welche Ecke der Nutzer drückt, wird die jeweilige App gestartet. Huawei ist der erste Hersteller, der ein Smartphone mit Force Touch ankündigt - einen Veröffentlichungstermin für das 128-GByte-Gerät gibt es aber noch nicht. Dementsprechend ist unklar, ob Huawei auch wirklich der erste Hersteller sein wird, der ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringt.Alle Modelle des Mate S haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, der in dem Dual-SIM-Träger untergebracht ist. Wie beim Honor 7 heißt das auch beim Mate S, dass sich der Nutzer entscheiden muss: Er kann entweder zwei SIM-Karten verwenden oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.700 mAh; Huawei zufolge soll das für eine Laufzeit von einem Tag reichen.
Like
No comments yet.

2198.7715